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Lok schafft verdientes 1:1 in Rathenow

Lok schafft verdientes 1:1 in Rathenow

Der dreifache Torschütze vom 4:0-Sieg am vergangenen Mittwoch gegen Hertha BSC II jagte nach einem Freistoß von Raik Hildebrandt die Kugel unbedrängt in die Maschen.

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Kevin Kittler

Quelle: Nitsche

. Mit dem Remis halten die Probstheidaer Anschluss an das Tabellenmittelfeld der Regionalliga. Das Lok-Team ist aber noch nicht aller Sorgen ledig, weil es ein Spiel mehr ausgetragen hat, als die Cottbusser Reserve, die mit sieben Zählern Rückstand auf dem ersten Abstiegsrang liegt.

"Ich kann mit dem Punkt gut leben, obwohl mehr drin war für uns. Vor einigen Monaten hätten wir solch ein Spiel mit Sicherheit noch verloren", sagt Routinier Kevin Kittler und fügt an: "Es wäre Jammern auf hohem Niveau, wenn wir jetzt mit dem 1:1 unzufrieden wären. Wir sollten die Kirche im Dorf lassen." Wichtig sei gewesen, dass den Leipzigern so schnell der Ausgleich gelang, nachdem die Rathenower in Hälfte zwei praktisch aus dem Nichts mit 1:0 in Führung gegangen waren.

Dabei ist sich der Abwehrspieler sicher, dass die 26 Zähler, die Lok derzeit hat, nicht zum Klassenerhalt reichen. "Ich schaue nach unten. Wobei ich nicht zufrieden sein werde, wenn wir die dafür nötigen Punkte auf unserem Konto haben. Ich möchte noch ein paar Siege schaffen, damit wir uns um einige Plätze verbessern", sagt der Innenverteidiger.

Lok hatte in der ausgeglichenen Partie gute Chancen, frühzeitig in Führung zu gehen. Raik Hildebrandt jagte einen Freistoß (10.) an die Latte, der Nachschuss von Steve Rolleder verfehlte das Gehäuse. Dann wurden die Gastgeber vor 552 Zuschauern, darunter 150 Probstheidaer Anhänger, stärker. Sie erspielten sich vier hochkarätige Chancen, die jedoch Loks starker Keeper Christopher Gäng mit klasse Paraden vereiteln konnte. In Hälfte zwei war Lok überwiegend spielbestimmend, ohne sich bis auf den Ausgleich von Schulz Chancen herauszuarbeiten.

Am Sonntag erwarten die Probstheidaer Germania Halberstadt, das von Willi Kronhardt trainiert wird. Er hatte vorige Saison Lok zum Aufstieg geführt und die Leipziger dann verlassen.

Thema Finanzen: Auf der Suche nach einem Weg aus der Krise hat die neue Lok-Führung jetzt offenbar auch bei RB Leipzig vorgesprochen.

1. FC Lok: Gäng - Werner, Saalbach, Kittler, Surma - Theodosiadis, Hildebrandt, Seipel (90. Brumme), Grandner - Schulz (80. Engler), Rolleder.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 29.04.2013

Norbert Töpfer

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