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Magdeburg bezwingt Großwallstadt mit 30:28

Magdeburg bezwingt Großwallstadt mit 30:28

Der Handball-Bundesligist SC Magdeburg hat das Siegen nicht verlernt. Die Bördeländer gewannen am Donnerstagabend vor heimischer Kulisse mit 30:28 (18:13) gegen den TV Großwallstadt.

Magdeburg. Zuvor hatte das Team von Interimscoach Sven Liesegang drei Niederlagen hintereinander kassiert. Mit dem Sieg ist den Gladiators der Klassenverbleib so gut wie sicher. Beste Werfer der Hausherren waren Robert Weber (6/1), Bennet Wiegert (5) und Yves Grafenhorst (5). Für die Unterfranken waren Csaba Szücs (8) und Andreas Kunz (7/3) am treffsichersten. SCM-Spieler Bartosz Jurecki wurde in der 55. Minute disqualifiziert.

Magdeburg war mit deutlich mehr Leidenschaft die Spiel bestimmende Mannschaft. Großwallstadt verkaufte sich hingegen unter Wert. In der 13. Minute gingen die Bördeländer beim 7:5 erstmals mit zwei Toren in Führung. Zehn Minuten vor der Pause zogen sie das Tempo an. Während die Gäste unter dem ehemaligen Magdeburger Trainer Michael Biegler eine schwache Leistung zeigten und sich zahlreiche gravierende Fehler erlaubten, wussten die Magdeburger diese durch Kontertreffer zu nutzen. Den größten Vorsprung sicherten sich die Hausherren mit dem Tor zum 18:11 (28.).

Beflügelt von der Pausenansprache, traten die Gäste nach dem Wechsel etwas motivierter auf und verkürzten auf 17:19 (37.). Magdeburg blieb aber mit mehr Aggressivität und guter Beinarbeit die bessere Mannschaft und setzte sich souverän gegen die Gäste-Abwehr durch. Nach der Disqualifikation von Jurecki gewann die Partie noch einmal an Spannung: In der 60. Minute verkürzten die Franken zum 28:29. Grafenhorst sicherte den Hausherren mit dem Treffer zum Endstand aber schließlich den verdienten Sieg.

„Wir haben sehr stark und konzentriert gespielt heute und sind deshalb schon mit fünf Punkten Vorsprung in die Pause gegangen. Wir wollten heute unbedingt gewinnen“, sagte der sechsfache Magdeburger Torschütze Weber nach der Partie erleichtert. Dafür, dass es in der Saison nicht immer so optimal lief, hat er eine einfache Erklärung: „Wir hatten oftmals Personalprobleme. Da fällt es schwer, sich gut vorzubereiten.“

dpa

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