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Martin Scholz bleibt Trainer der USC-Basketballer

Martin Scholz bleibt Trainer der USC-Basketballer

Nach achtwöchiger Funkstille meldeten sich die Uni-Riesen gestern mit der Trainer-Entscheidung für die kommende Saison zu Wort. Sie fällt ein wenig überraschend, aber absolut unspektakulär aus: Denn zwei Monate nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga Pro A hält der USC Leipzig an Trainer Martin Scholz fest.

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Martin Scholz

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Der 31-Jährige hatte das Team Ende Januar für die letzten zwei Monate der enttäuschend verlaufenen Pro-A-Saison von Vorgänger Ivan Vojtko (Slowakei) übernommen. Gemeinsam mit seinem Team sorgte Scholz mit einer kleinen Siegesserie für ein versöhnliches Ende, konnte den Abstieg aber nicht verhindern.

Danach wollte sich das USC-Urgestein eigentlich auf das Ende seines Studiums zum Grundschullehrer konzentrieren. "Die Situation ist aber so, dass Martin erst im Schuljahr 2014/2015 sein Referendariat absolviert. Bis dahin kann er sein Studium und das Traineramt parallel schaffen. Deshalb wollen wir an der bewährten Lösung festhalten", sagte Vater und USC-Vorsitzender Werner Scholz gegenüber der LVZ. Für die Vormittags- und Mittagseinheiten stehe wie zuletzt Talentstützpunktleiter Dominik Braun zur Verfügung. Diese Einheiten würden aber an Bedeutung verlieren, weil der USC in der dritten Liga weniger Profis als zuletzt unter Vertrag haben wird. Zudem will Werner Scholz ein weiteres Eigengewächs zum Co-Trainer befördern.

Mit der frühen Planungssicherheit beim Trainer könne der USC nun einen erfolgreicheren Sommer-Zeitplan als 2012 hinbekommen. "Das war unsere Schwäche im vergangenen Jahr, dass die Mannschaft zu spät zusammenfand", meinte der USC-Chef, der den für höhere Ligen interessanten Leistungsträgern Adam Sollazzo (USA) und Walter Simon ebenso ein Angebot unterbreiten will wie den Leipzigern André Spalke und Magnus Heinrich. Auch der Amerikaner Nick Freer habe Interesse signalisiert, bei den Uni-Riesen bleiben zu wollen. Noch ein Jahr Vertrag beim USC hat der Litauer Algirdas Macevicius.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 28.05.2013

Frank Schober

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