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Marvin Kirchhöfer auch in Spa auf Erfolgskurs

Marvin Kirchhöfer auch in Spa auf Erfolgskurs

Auf der Hall-of-Fame-Tafel des Lotus-Teams lächelt er als jüngster Champion anno 2012. Marvin Kirchhöfer (19) ist auch in der neuen Saison, in der höheren ATS-Formel-3-Cup-Liga wieder erfolgreich im Bilde.

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Fingerzeig: Marvin Kirchhöfer hat auch in Spa wieder überzeugt.

Quelle: förster

Leipzig. Nach seinem siegreichen Auftakt in Oschersleben konnte die Leipziger Rennsport-Hoffnung am Wochenende auf dem Ardennen-Kurs im belgischen Spa überzeugen.

Hier hatte er schon getestet, doch nunmehr folgte die Wettkampf-Premiere mit einem starken Kirchhöfer. Im Cup-Gesamtklassement führt er mit 113 Punkten vor seinem Teamkollegen Artem Markelov aus Russland (80) und dem Schweden John Bryant-Meisner (Performance Racing/70).

Gleich im ersten Rennen am Sonnabend bretterte der Lotus-Pilot in seinem Dallara F311 Volkswagen Power Engine (bis 240 PS) von der Pole zum Sieg. Wie es das Cup-Reglement vorsieht, musste der Industriekaufmann-Azubi im Nachmittagsrennen dann von Platz acht starten. Nach Regen folgte Sonne - Kirchhöfer fuhr cool und arbeitete sich kontinuierlich auf Platz drei vor. "Ich wollte nicht zu viel riskieren und somit war die Zielsetzung, vorne in die Punkte zu fahren. Wir hätten auch Slicks nehmen müssen, aber es war meine Entscheidung. Ich bin trotzdem zufrieden", kommentierte der superschnelle Sachse den Reifenpoker, in dem der Sieg an John Bryant-Meisner ging.

Am Sonntag startete Marvin Kirchhöfer erneut von der Spitzenposition. Die nasse Strecke machte allen Fahrern zu schaffen. Durch einen Dreher und technische Probleme lag der Cup-Neuling zwischenzeitlich auf dem vierten Platz. Doch am Ende raste er noch auf Po­sition drei. Das Podium war hernach mit dem Ersten Emil Bernstoff (GB) und Markelov ganz in Lotus-Hand. Hymne, Sektdusche, Gratulation - daran kann man(n) sich gewöhnen. Nächste Gelegenheit, die Konkurrenz abzuhängen, bietet sich bereits am Pfingstwochenende auf dem legendären Nürburgring in der Eifel.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 13.05.2013

Kerstin Förster

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