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Müller und Gundersen schießen Jena ab - Dynamo gewinnt Ostderby mit 2:0

Müller und Gundersen schießen Jena ab - Dynamo gewinnt Ostderby mit 2:0

Dresden. Im ersten Heim-Punktspiel der neuen Drittliga-Saison hat Dynamo Dresden den Ostklassiker gegen den FC Carl Zeiss Jena mit 2:0 (1:0) gewonnen und sich für die 0:3-Schlappe im April an gleicher Stelle revanchiert.

Vor 21.604 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion schossen Gerrit Müller (35.) und Tore Andreas Gundersen (54.) die Tore für die Schwarz-Gelben.

Dynamo bestimmte das Ostderby von Beginn an, verdiente sich den "Dreier" mit hoher Einsatz- und Laufbereitschaft. Vom Angsthasenfußball, den die Dresdner noch vor einer Woche beim 1:2 in Braunschweig oder in der ersten Halbzeit gegen Borussia Dortmund (1:2) gezeigt hatten, war diesmal nichts zu sehen. Trainer Matthias Maucksch hatte diesmal wie erwartet mit Shergo Biran und Gundersen auch zwei nominelle Stürmer aufgeboten.

Nach guten Schusschancen für Kapitän Thomas Hübener (19.) und Müller (23.) besorgte Müller mit einer tollen Einzelaktion das 1:0. Der Rechtsaußen der Sachsen setzte sich im Mittelfeld stark gegen Ralf Schmidt durch und zog entschlossen aus knapp 20 Metern ab. Carsten Nulle im Jenaer Tor hatte keine Abwehrchance. Jena, das bis dahin nur bei Standards etwas Gefahr ausstrahlte, fand gegen die nun stärker werdenden Dynamos danach kein Mittel mehr und geriet nach dem Seitenwechsel endgültig auf die Verliererstraße. Der Norweger Gundersen nutzte einen Pass von Maik Kegel und überlupfte Nulle zum 2:0.

Den Männern von Trainer Jürgen Raab gelang es nach dem zweiten SGD-Treffer nicht mehr, die Hausherren ernsthaft in Gefahr zu bringen. Lediglich bei einem Schuss von Ex-Dynamo Sebastian Hähnge musste Axel Keller noch einmal eingreifen (72.). Die Truppe von Matthias Maucksch besaß indes noch mehrere gute Gelegenheiten, das Ergebnis höher ausfallen zu lassen.

Dynamo:

Keller - Strifler, Hübener, Herzig, Bührer - Müller (67. Schuppan/84. T. Franke), Kegel, Jungnickel, Koch - Gundersen, Biran (76. Sand)

Jochen Leimert

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