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Nach Sieg gegen Niederösterreich: HC Leipzig steht in der Hauptrunde der Champions League

Nach Sieg gegen Niederösterreich: HC Leipzig steht in der Hauptrunde der Champions League

Die Handballerinen des HC Leipzig haben am Sonntagnachmittag den vorzeitigen Einzug in die Hauptrunde der Champions League erreicht. Nach der starken Vorstellung im Hinspiel vor neun Tagen (Endstand 42:22) hatte der HCL den Gegner Hypo Österreich auch beim abermaligen Aufeinandertreffen gut im Griff.

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Der HC Leipzig steht in der Hauptrunde der Champions League.

Quelle: Sebastian Brauner

Leipzig/Wien. Die Leipzigerinnen entschieden die Partie in Wien mit 24:18 für sich.

Trainer Norman Rentsch startete mit Schülke, Visser, Lang, Kudlacz, Mazzucco, Hertlein und Schulze in den vierten Spieltag der Gruppenphase. Vor 35 mitgereisten Leipziger Fans brannte Gegner Hypo Niederösterreich auf Wiedergutmachung. Doch die HCL-Damen ließen sich nicht aus der Reserve locken, Helena Hertlein sorgte in der 5. Minute für eine erste Führung – 3:2. Der Vorsprung währte aber nicht lange. Dank zweier Strafwürfe erzielte Hypo die nächsten beiden Tore. Maura Visser scheiterte ihrerseits aus sieben Metern an der Torfrau der Österreicherinnen.

In der Folge taten sich beide Teams im Abschluss schwer. Erst wiederum Hertlein brach den Bann und verkürzt auf 4:5. Nur Sekunden später traf Karolina Kudłacz aus dem Rückraum – Ausgleich.

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Leipzig/Wien. Die Handballerinen des HC Leipzig haben am Sonntagnachmittag den vorzeitigen Einzug in die Hauptrunde der Champions League erreicht. Nach der starken Vorstellung im Hinspiel vor neun Tagen (Endstand 42:22) hatte der HCL den Gegner Hypo Österreich auch beim abermaligen Aufeinandertreffen gut im Griff. Die Leipzigerinnen entschieden die Partie in Wien mit 24:18 für sich.

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Bei beiden Teams lief nicht viel zusammen, insbesondere im Angriff. Hypo leistete sich nun einige Fehlwürfe, blieb aber vor allem wegen Gorica Acimovic dran. Sie erzielte bis zur 21. Minute alle fünf Tore ihrer Mannschaft. Torfrau Katja Schülke konnte sich auf Leipziger Seite mit einigen schönen Paraden auszeichnen.

Bis zu Halbzeit drehte sich die Partie in Wien zugunsten des HCL. Luisa Schulze und Anne Müller brachten die Leipzigerinnen mit 9:6 in Front. Nun zeigte sich die Klasse der Leipziger, Kudłacz, Saskia Lang und Alexandra Mazzucco netzen ein. Mit einem Spielstand von 12:7 ging es in die Kabine. Der HCL kam immer besser in Fahrt und führte verdient.

HCL dreht in der zweiten Hälfte auf

Und auch in der zweiten Halbzeit zeigten sich die Handballerinnen aus der Messestadt torhungrig. Lang und Schulze erhöhten auf 14:8. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten liefen die Angriffe nun um einiges besser. Auch Schülke brachte mit einem gehaltenen Strafwurf mehr Sicherheit ins Spiel. Hypo hingegen wurde immer harmloser.

Routiniert spielte der HCL nun die Partie nach Hause. Insbesondere Mazzucco und Kudłacz drehten auf und sorgten für eine beruhigende 20:11-Führung. Katja Schülke sammelte weitere Paraden und vorne lief es ganz einfach. Highlight dann in der 50. Minute: Nach einem Zuspiel von Kudłacz traf Maura Visser mit einem Kempa-Trick zum 22:12. Zum Ende kam Hypo mit einem Doppelpack noch mal etwas auf. Der HCL schaukelte das Spiel aber routiniert mit einem Ergebnis von 24:18 nach Hause und steht damit in der Hauptrunde der Königsklasse.

Am kommenden Mittwochabend geht es für die Damen des HCL zum Auswärtsspiel gegen Bayer Leverkusen. Anwurf ist um 19.30 Uhr.

Marc Bohländer

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