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Nach drei Siegen in Folge: LVB-Handballer gehen in Thüringen leer aus

Nach drei Siegen in Folge: LVB-Handballer gehen in Thüringen leer aus

drei Siegen in Folge gestoppt. Die Leipziger unterlagen beim ersten Auswärtsauftritt der Rückrunde gegen den Zwölften HSV Bad Blankenburg mit 26:29 (17:13).Das Team der Trainer Torsten Löther und Co.

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LVB-Coach Torsten Löther (Archiv).

Quelle: Christian Modla

Leipzig. ften HSV Bad Blankenburg mit 26:29 (17:13).

Das Team der Trainer Torsten Löther und Co. Nils Kühr kontrollierte nach zehn Minuten (5:5) das Geschehen vor über 450 Zuschauern in der Guts-Muths-Halle und sicherte sich

eine Vier-Tore-Pausenführung. Die LVB-Vorstellung ließ bis dahin keine Zweifel auf-kommen, dass die Partie nicht zu Gunsten der Gäste ausgehen könnte.

Doch die Hausherren gaben sich nicht vorzeitig geschlagen. Sie gingen mit einer völlig

veränderten Einstellung in den zweiten Durchgang, starteten mit lautstarker Unterstützung ihrer Fans eine Aufholjagd. Dabei markierten sie innerhalb von sieben Minuten sechs Treffer am Stück, die eine 20:18-Führung (38.) einbrachten. Die Messestädter stabilisierten ihre Reihen, ließen sich nicht weiter abschütteln und erzielten durch zwei Tore von Sascha Meiner den Ausgleich. Der LVB-Kapitän war mit elf Treffern herausragender Schütze dieser Partie. Dennoch war nicht zu verhindern, dass sein Team erneut ins Hintertreffen geriet (24:27/54.) und die Differenz im Endkampf nicht mehr egalisiert werden konnte.

„Leider ist es nur in der ersten Halbzeit gelungen, unser Konzept ordentlich umzusetzen. Nach der Pause haben wir sowohl im Abwehrverhalten als auch bei der Torausbeute unser wahres Leistungsvermögen deutlich verfehlt“, sagte der enttäuschte Coach Löther. Trotz der Niederlage bleibt seiner Mannschaft Rang fünf der Oststaffel erhalten. Am nächsten Sonntag (8. Februar) steht für die Leipziger eine besonders schwere Prüfung auf dem Programm, denn sie empfangen in der Stadthalle Markranstädt (16 Uhr) den Spitzenreiter SC Magdeburg II.    

                                                        

LVB: Ziebert, Nositschka; Eulitz 2, Hanner 1, Sillanpää, Uhlig 4, Heinig 7, Meiner 11/3,

Pfeiffer, Schiffner, Höhne 1, Wittig, Zerrenner.

Siebenmeter: 4/3 : 4/3. Strafen: 8 : 12 Minuten.

Horst Hampe

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