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Nächster Sieg für Icefighters im Nord-Ost-Pokal: Ausgewogenes Spiel, starkes letztes Drittel

Nächster Sieg für Icefighters im Nord-Ost-Pokal: Ausgewogenes Spiel, starkes letztes Drittel

Die Leipziger Icefighters haben im Nord-Ost-Pokal das vierte Spiel in Folge gewonnen. Nach dem Auswärtsspiel gegen die Hannover Scorpions stand es nach einem starken letzten Drittel zum Schluss 1:4 (1:0/0:1/0:3).

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Die Icefighters haben gegen die Hannover Scorpions gewonnen. (Archivfoto)

Quelle: Christian Nitsche

Hannover/Leipzig. Das erste Tor machten in der siebten Minute die Scorpions, gleich gefolgt von einem weiteren gefährlichen Angriff zwei Minuten später. Trotz einiger Vorstöße gelang es den Leipzigern im ersten Drittel nicht mehr, auszugleichen. Insgesamt kamen sie zwar doppelt so oft zum Abschluss wie die Gegner (6:12), doch die Versuche waren nicht entschlossen genug und nie wirklich gefährlich.

Erst in der 24. Minute konnte Fabian Hadamik die Abwehr durchbrechen und den Puck ins gegnerische Tor befördern. Fünf Minuten später noch eine große Chance für die Leipziger – doch Hannes Albrecht konnte einen Pass frei vorm Tor nicht verwandeln. Besonders zum Ende des zweiten Drittels hin wirkten die Icefighters überlegen und spielten energisch nach vorn. Kurz vor der Pause fegte Daniel Rau mit dem Puck nach vorn, Tomas Vrba übernahm und schoss die Scheibe an die Latte. Nur eine Minute später folgte ein dritter Versuch, doch auch dieser wurde von den Gastgebern abgewehrt.

Im letzten Durchgang lieferten sich die Icefighters und die Scorpions einen erbitterten Kampf: Beide Seiten spielten schnell nach vorn, allerdings ohne die nötige Präzision. In der 53. Minute dann das 2:1 für Leipzig: Florian Eichelkraut bereitete vor, Tom Fiedler ließ es im Tor der Hannoveraner klingeln. Jetzt war der Knoten bei den Leipzigern geplatzt: Schon zwei Minuten später traf Denis Forminych. Allerdings wurde das Tor dabei verschoben, sodass der Schiedsrichter den Treffer für ungültig erklärte. Unmittelbar danach schickte Rau Hadamik und der hämmerte den Puck sauber in die Ecke (56. Minute). Das 4:1 folgte prompt in der 57. Minute durch Patrick Fischer. Hannover konnte abschließend zwei Chancen nicht verwandeln. Damit spielten sich die Icefighters wohl verdient weiter Richtung Pokal-Finale.

Schon am Samstag treffen die Icefighters im Pokal erneut auf Hannover: diesmal jedoch auf die Indians. Ab 19 Uhr versuchen die Leipziger den Sieg vom Freitag zu Hause in der Fexcom Eisarena in Taucha zu wiederholen. Im Hinspiel gegen die Hannover Indians siegten die Icefighters souverän 6:0. Trotzdem ist Manager André Krüll auf der Hut: „Gegen die Indians müssen wir zu Hause gewinnen. Wir wollen ins Pokalfinale. Das wird ein hartes Spiel.“

jas

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