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Nazi-Sprüche beim FSV Zwickau - Jetzt gibt es doch einen Verdächtigen

Nazi-Sprüche beim FSV Zwickau - Jetzt gibt es doch einen Verdächtigen

Bei den Ermittlungen zu Nazi-Parolen in den Kabinen des Fußball-Fünftligist FSV Zwickau gibt es jetzt einen Verdächtigen. „Die Vereinsspitze hat nun doch einen Namen genannt“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau am Freitag.

Zwickau. Dem Mann werde Gelegenheit gegeben, sich zu den Vorwürfen zu äußern.

Nach Medienberichten soll ein Spieler des Clubs am 25. November nach dem Spiel gegen den FC Erzgebirge Aue II (3:0) in der Kabine zu den „Sieg“-Rufen seiner Mitspieler „Heil“ skandiert haben. Der Verein hatte zunächst Berichte dementiert, denen zufolge ihm der Name des Betreffenden bekannt sei.

dpa

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