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Neues Beach-Duo

Neues Beach-Duo

Am Mittwoch schlug die Außen-Angreiferin mit Christoph Rascher von den L.E. Volleys beim traditionellen Beach-Mixed-Turnier in Halle auf, morgen folgt in Berlin der erste Freiluft-Auftritt mit ihrer neuen Partnerin Maria Eckelmann.

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Sandra Peter (r.) und Maria Eckelmann schmettern im Sand für Leipzig.

Quelle: Christian Nitsche

Das Duo startet im Sand für den Leipziger Verein Trikot.com. Beach-Volleys. Zu Ostern fuhren beide in der Messehalle Chemnitz - noch ohne spezielles Training - bereits den ersten Turniersieg ein.

Als Nummer 23 der nationalen Rangliste - die besten 16 werden zum DM-Finale am Timmendorfer Strand eingeladen) - gehörte Sandra Peter 2012 hinter den reinen Beach-Volleyballerinnen zur erweiterten Spitze. Daran will sie in diesem Jahr anknüpfen. Doch ihre Erfurter Partnerin Jana Illiger beendete die Zusammenarbeit, weil es menschlich nicht so ganz passte. Darauf fragte die 28-jährige Bürokauffrau ihre zehn Jahre jüngere Teamkollegin Maria Eckelmann. Das 1,70 m kleine Grimmaer Talent ("Maria hat enormes Ballgefühl in die Wiege gelegt bekommen") sagte zu und ist im neuen Duo für die Feldabwehr zuständig, während Sandra Peter ihre Größe am Netz ausspielt. Im Angriff sind beide eine Macht, auch wenn Ex-Libero Maria Eckelmann in der Halle zuletzt ein paar Spielanteile weniger hatte.

Sandra Peter freut sich auf die Saison im Sand. Insbesondere auf ihre Lieblingsturniere beim Sachsen-Beach vor voll besetzten Tribünen auf dem Augustusplatz ("Schade, dass die Smart Beach Tour dieses Jahr einen Bogen um Leipzig macht") oder auf die Sachsen-Anhalt-Meisterschaft auf dem Marktplatz von Halle, wo ebenfalls eine tolle Atmosphäre herrsche. Natürlich liebt sie wie jeder Beach-Volleyballer auch die Ostsee-Turniere in Binz und Kühlungsborn. Nur Zelten mag sie dort nicht: "Das ist absolut nicht meins. Ich komme nicht gut zur Ruhe und fühle mich morgens nicht ausgeruht genug fürs Turnier. Wir suchen uns eine Pension."

Ob Sandra Peter ab Herbst ein drittes Mal in Folge mit dem VV Grimma die 2. Liga Süd rocken will, steht indes noch nicht fest. Das hänge auch mit dem Weggang des argentinischen Coaches Jorge Munari zusammen, der das Angebot des Erstliga-Spitzenklubs Vilsbiburg angenommen hat. "Bei ihm hat es richtig Spaß gemacht. Er ist ein super Trainer, ich kann seine Entscheidung verstehen", meint die Leipzigerin, die auch dessen Künste am Grill schätzt, wenn der 46-jährige argentinische Hüftsteaks auflegt. Zur Saison-Abschlussparty wird sie diese noch einmal genießen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 03.05.2013

Frank Schober

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