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Neuling Kirchhöfer baut Führung in der ATS Formel 3 aus

Neuling Kirchhöfer baut Führung in der ATS Formel 3 aus

Marvin Kirchhöfer hat am Wochenende beim dritten ATS Formel 3 Cup Saisonlauf im Rahmen des 24-h-Rennens auf dem Nürburgring seine Führung in der Gesamtwertung ausgebaut.

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Nach seinem Sieg im zweiten Rennen auf dem Nürburgring springt der Leipziger Formel-3-Pilot Marvin Kirchhöfer vor Freude auf seinen Boliden.

Quelle: Jens Werner

Leipzig. Der Leipziger gewann am Sonntag das dritte Rennen, nachdem er mit seinem Dallara F311 Volkswagen Power Engine (bis 240 PS) beim ersten Rang zwei belegte.

Der zweite Wettbewerb wurde wegen der schlechten Witterungsbedingungen am Freitag, die zur Verschiebung der Qualifikationen auf Samstagvormittag geführt hatten, ersatzlos gestrichen.

In diesem Zeitrennen musste Kirchhöfer mit technischen Problemen kämpfen. Das hatte zur Folge, dass der Formel-3-Neuling die beiden Wettbewerbe auf den Startpositionen drei und vier beginnen musste. "Unser Technik-Team hat die Probleme zwar behoben. Uns fehlte aber das freie Zeittraining, bei dem Fehler eher erkannt worden wären", meinte Jens Werner aus dem Management Kirchhöfers. Er geht davon aus, dass der Deutsche Post-Speed-Academy-Förderpilot im Normalfall von der Pole Position gestartet wäre.

Am Samstag zu ungewohnter Zeit (Start: 19.20 Uhr) wurde Kirchhöfer für seine Verfolgungsjagd mit Platz zwei belohnt. Sonntag ließ er der Konkurrenz beim Sieg vor 250 000 Zuschauern keine Chance. "Das war schwer, als Dritter an meinen Teamkollegen vorbeizukommen. Als ich sie überholt hatte, habe ich das Rennen sicher nach Hause gefahren. Es war eine herrliche Kulisse", sagte Kirchhöfer. Wie viele Zähler sein Vorsprung betrug, wusste er nicht. "Für mich ist es vor allem wichtig, dass ich wieder punkten konnte."

Kirchhöfer führt in der Gesamtwertung nun mit 158 Punkten klar vor seinen Lotus-Teamkollegen Artem Markelov (Russland, 113) und Emil Bernstorff (Großbritannien, 107). Sein nächstes Rennwochenende bestreitet der 19-Jährige am 7./9. Juni auf dem Sachsenring.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 21.05.2013

Norbert Töpfer

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