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Nordwest-Kicker profitieren, FVSL-Präsident denkt an Abschied

Nordwest-Kicker profitieren, FVSL-Präsident denkt an Abschied

Zwei interessante Nachrichten gibt es zum Saisonende im Bereich des Fußballverbandes der Stadt Leipzig (FVSL). Der LSV 1903 Störmthal hat nach Aussage von Spielausschusschef Jörg Loeber seine erste Mannschaft aus der Stadtliga zurückgezogen.

FVSL-Präsident Heiko Sander informierte zudem seine Vorstandskollegen über seinen möglichen Rücktritt noch vor der Wahl 2014.

Für den Tabellensechsten Störmthal bleibt nun der SV Nordwest in der achthöchsten Spieklasse. Der Verein von der Merseburger Straße, einst als Stahl Nordwest sogar in der zweithöchsten DDR-Spielklasse, war als Drittletzter der Stadtliga gemeinsam mit dem SV Fortuna Leipzig und dem TSV Böhlitz-Ehrenberg sportlich abgestiegen. Nun gelang dem Tabellen-14. die nachträglich Rettung.

Beim LSV endete nach zwei erfolgreichen Jahren in der Stadtliga eine Ära. Trainer Thomas Rochol übernimmt den Bezirksligisten Lipsia Eutritzsch, die Spieler melden sich reihenweise ab und der "Dorfverein" konnte keine aus seiner Sicht stadtligataugliche Mannschaft zusammenstellen. Die bisherige "Zweite" wird nun als "Erste" auflaufen. Die Reserve stieg in dieser Saison als Schlusslicht der 1. Kreisklasse (Staffel 2) in die 2. Kreisklasse ab.

FVSL-Boss Sander teilte am Mittwoch bei einer Vorstandssitzung seinen Mitstreitern mit, dass er möglicherweise nicht bis zur Wahl im kommenden Jahr im Amt bleiben wird. Er nannte persönliche Gründe für diese Überlegung. Kandidaten für eine mögliche Nachfolge gibt es noch nicht.

 

 

 

 

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 22.06.2013

Torsten Teichert

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