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Nur wenige Spitzenergebnisse bei Sachsenmeisterschaften der Leichtathleten

Nur wenige Spitzenergebnisse bei Sachsenmeisterschaften der Leichtathleten

Bei den Leichtathletik-Sachsenmeisterschaften im Chemnitzer Sportforum konnten am Sonntag nur wenige Athleten Spitzenleistungen abliefern. Kugelstoßer und EM-Anwärter David Storl musste nach dem Vorkampf sogar um Gold bangen, denn bis dahin lag Candy Bauer vom LV 90 Thum mit 18,73 Meter vorn.

Chemnitz. Dann quälte sich Storl noch 19,21 Meter heraus und gewann mit nur zwei gültigen Versuchen den Titel. Speerwerfer Tino Häber vom LAZ Leipzig machte schon im ersten Durchgang mit 75,60 Meter alles klar und steigerte sich als Sieger später noch auf 76,16 Meter. Matthias Haverney vom Dresdner SC gewann in Abwesenheit des WM-Dritten Raul Spank mit guten 2,25 Metern den Hochsprung und scheiterte dreimal an 2,28 Meter.

Bei den Frauen gab es teilweise sehr dürftige Starterfelder. Hier ragte die Dreisprung-Leistung von Jenny Elbe (Dresdner SC) heraus, die sich mit der Saisonbestmarke von 13,69 Meter auf Platz drei der Deutschen Bestenliste schob. Kugelstoßerin Christina Schwanitz vom LV 90 Thum verbesserte sich auf 18,28 Meter, während ihre Vereinskollegin Mareike Rittweg im Speerwerfen mit 55,16 Meter klar unter der EM-Norm für Barcelona blieb. Die 34 Titel teilten sich Athleten aus 15 Vereinen, wobei der Dresdner SC mit achtmal Gold vor dem LAZ Leipzig (6) und dem LV 90 Thum (5) dominierte.

dpa

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