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Podiumsplätze für Leipziger Athleten bei Wahl zu Sachsens Sportlern des Jahres

Podiumsplätze für Leipziger Athleten bei Wahl zu Sachsens Sportlern des Jahres

Am Samstag sind in Dresden die sächsischen Sportler des Jahres 2014 geehrt worden. Die neuen Titelträger: Der Nordische Kombinierer Eric Frenzel (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), Kugelstoßerin Christina Schwanitz (LV Erzgebirge) und das Volleyball-Team des Dresdner SC 1898. Auch Leipziger Athleten und Teams konnten bei der Sportlerwahl Podiumsplätze ergattern.

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Kanute Jan Benzien und Motorsportler Marvin Kirchhöfer am Samstag in Dresden.

Quelle: Privat

Leipzig. Bei den Damen landete die Kanutin Tina Dietze von der SG LVB Leipzig auf Rang drei. Kugelstoßer und Neuzugang David Storl (DHfK Leipzig) wurde mit 15,85 Prozent der abgegebenen Stimmen Zweiter bei den Herren. Motorsportler Marvin Kirchhöfer landete wie im letzten Jahr ebenfalls auf dem Treppchen und belegte Rang drei.

Ebenfalls knapp am Titel vorbei schrammten bei den Mannschaften die Kicker von RB Leipzig (15,91 Prozent). Sie mussten sich den Volleyball-Damen des Dresdner SC (19,54 Prozent) geschlagen geben und holten ebenfalls den zweiten Platz. Die Handballerinen des HC Leipzig erreichten bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres Platz drei. Auf Platz vier landete mit 11,22 Prozent der Stimmen die Fußballmannschaft von Erzgebirge Aue.

Nachwuchsförderpreis für Leipziger Kanu-Rennsportlerin

Als Trainer des Jahres wurde Frank Erlbeck aus Oberwiesenthal ausgezeichnet. Der 54-Jährige ist Nachwuchs-Cheftrainer und C-Kader-Coach des Deutschen Ski-Verbandes in der Nordischen Kombination und Heimtrainer von Olympiasieger Eric Frenzel. Der Trainer-Titel wurde in diesem Jahr erstmals von den sächsischen Sportjournalisten vergeben.

Einen der diesjährigen Nachwuchsförderpreise heimste die Kanu-Rennsportlerin Melanie Gebhardt vom SC DHfK Leipzig ein. Sie hatte im vergangenen Jahr Silber und Bronze bei der Europameisterschaft der unter 23-Jährigen gewonnen. Den Preis für das Lebenswerk verlieh der Landessportbund Sachsen an den Leipziger Sportwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Krug.

boh

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