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Pokal-Aus für BSG Chemie Leipzig - knappe Heimniederlage gegen den Heidenauer SV

Pokal-Aus für BSG Chemie Leipzig - knappe Heimniederlage gegen den Heidenauer SV

Fußball-Landesligist BSG Chemie Leipzig hat sich am Samstag mit einer 1:2 (0:2)-Niederlage gegen den Heidenauer SV aus dem Sachsenpokal verabschiedet. Vor 735 Zuschauern im Alfred-Kunze-Sportpark gerieten die Leutzscher bereits früh durch einen Doppelschlag der Gäste in Rückstand.

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BSG-Spieler Erik Bader(rechts) im Zweikampf mit Rocco Bischoff. Chemie musste sich gegen den Heidenauer SV am Ende 1:2 geschlagen geben.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Der Anschlusstreffer durch Norman Lee Gandaa zehn Minuten vor Schluss konnte das Pokal-Aus gegen den favorisierten Liga-Konkurrenten nicht mehr verhindern.

„Wir waren vor allem in der ersten Viertelstunde nicht konzentriert genug und hatten deshalb große Probleme ins Spiel zu kommen“, sagte Chemie-Coach Rene Behring nach der Partie. Bereits in der 13. Minute hatte Heidenaus Vit Turtenwald nach einer Ecke per Kopf zum 1:0 für die Gäste eingenetzt. Nur vier Minuten später erhöhte Svilen Veselinov Stoilov auf 2:0. Per Direktschuss nach einer Flanke von links traf er unhaltbar für BSG-Keeper Daniel Lippmann ins rechte untere Eck (17.).

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Leipzig. Fußball-Landesligist BSG Chemie Leipzig hat sich am Samstag mit einer 1:2 (0:2)-Niederlage gegen den Heidenauer SV aus dem Sachsenpokal verabschiedet. Vor 735 Zuschauern im Alfred-Kunze-Sportpark gerieten die Leutzscher bereits früh durch einen Doppelschlag der Gäste in Rückstand. Der Anschlusstreffer zehn Minuten vor Schluss konnte das Pokal-Aus nicht mehr verhindern.

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Deutlich stärker kamen die Grün-Weißen aus der Kabine, attackierten den Gegner früh und erarbeiteten sich nun auch die ersten Chancen. Die Fans mussten jedoch bis zur 80. Minute auf einen Torerfolg warten. Norman Lee Gandaa köpfte nach einer Flanke von Stephan Schammer nahezu unbedrängt aus fünf Metern ins Tor.

Die Chemiker warfen daraufhin alles nach vorne und drängten auf den Ausgleich. Der HSV konnte den knappen Sieg jedoch über die Zeit retten. In der hitzigen Schlussphase sah Chemie-Kapitän Felix Preussner dann noch die rote Karte wegen überhartem Foulspiel (90.).

nöß

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