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Reiner Calmund kandidiert nicht für Aufsichtsrat von Dynamo Dresden

Reiner Calmund kandidiert nicht für Aufsichtsrat von Dynamo Dresden

Anders als beim Fußball-Zweitligisten Fortuna Düsseldorf wird der frühere Geschäftsführer der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH, Reiner Calmund, nicht beim Drittligisten Dynamo Dresden als Aufsichtsrat einsteigen.

Dresden. Der 61-jährige Fußballexperte und Manager möchte sich auf der Mitgliederversammlung am 21. November nicht zur Wahl stellen, sondern weiter als ehrenamtlicher Berater für die Schwarz-Gelben arbeiten und so die Umstrukturierung des Traditionsvereins vorantreiben.

Im Interview mit den Dresdner Neuesten Nachrichten (Donnerstagausgabe) begründete das Calmund mit den Worten:  "Ich kann den Verein auf allen Ebenen beraten, wie ich das am Montag gemacht habe – dazu brauche ich kein Mandat." Wenn der Aufsichtsrat mit Kandidaten besetzt werden kann, die aus der Region kommen und die Bereiche Wirtschaft, Politik, Sport, Recht, Medien und Fans abdecken, "dann ist das die beste Lösung", sagte Calmund.

Er wird in den kommenden Wochen bei den gut 5000 Mitgliedern sowie den Sponsoren des achtmaligen DDR-Meisters und Ex-Bundesligisten für die Ausgliederung der Profimannschaft und die Gründung einer Kapitalgesellschaft werben, die die Marke Dynamo Dresden wettbewerbsfähiger machen soll.

DNN

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