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Renntag im Leipziger Scheibenholz: Tamara Hofer beschert Trainer Glanz den 569. Erfolg

Renntag im Leipziger Scheibenholz: Tamara Hofer beschert Trainer Glanz den 569. Erfolg

Vor stattlicher Kulisse setzten sich die Favoriten gestern zum Auftakt des Galopp-Abendrennens im Leipziger Scheibenholz bestens in Szene. So holte sich die aus Hannover angereiste Waletta zum mageren Kurs von 12:10 die Auftaktprüfung ohne Probleme.

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Rennen eins, Classic Lounge Cup, Kategorie E über 1850 Meter: Waletta mit Wladimir Panov (r.) siegt vor Emerald Fury (GB) mit Eduardo Pedroza (l.)

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Im Sattel saß Wladimir Panow, der im Rennstall von Trainer Jürgen Gröschel einen guten Job macht.

Danach war der ebenfalls am Totalisator stark gefragte Gast Eyetie aus München am Drücker. Die junge Reiterin Tamara Hofer klärte zeitig die Lage und sorgte für den 569. Sieg ihres Trainers Werner Glanz, der sich das Rennen aus England angeschaut hatte.

Die famose Form des in Dresden arbeitenden Trainers Lutz Pyritz fand im Preis der Leipziger Galoppsportfreunde seine Fortsetzung. Der einstige Spitzenjockey sattelte mit Ustana bereits seinen 10. Jahressieger. Er musste viele Hände schütteln, wehrte das große Lob aber ab: „Das war ein Verdienst von Eddie Pedroza – er ist halt ein Jockey von Format."

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Leipzig. Vor stattlicher Kulisse setzten sich die Favoriten gestern zum Auftakt des Galopp-Abendrennens im Leipziger Scheibenholz bestens in Szene. So holte sich die aus Hannover angereiste Waletta zum mageren Kurs von 12:10 die Auftaktprüfung ohne Probleme. Im Sattel saß Wladimir Panow, der im Rennstall von Trainer Jürgen Gröschel einen guten Job macht.

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Viel Applaus bekam Peter Huber nach dem etwas überraschenden Sieg des bildhübschen Hengstes Meadow Dew. Von Josef Bojko zeitig an die Spitze gebracht, hatte er die Favoritin Amatia in der Geraden schnell im Griff. „Ich bin acht Stunden unterwegs gewesen," erklärte der Besitzer und Züchter des Siegers, „die Reise von Österreich nach Leipzig hat sich vollauf gelohnt." Das sind stattliche 650 Kilometer.

Jens Sorge

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