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Rodel-Olympiasiegerin Margit Schumann gestorben

Nach kurzer Krankheit Rodel-Olympiasiegerin Margit Schumann gestorben

Eine der erfolgreichsten Wintersportlerinnen in der DDR ist tot. Margit Schumann starb in der Nacht zum Mittwoch.

Margit Schumann starb im Alter von 64 Jahren.

Quelle: dpa

Oberhof. Rodel-Olympiasiegerin Margit Schumann ist tot. Die Oberhoferin starb in der Nacht zum Mittwoch im Alter von 64 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit. Das bestätigte der zweimalige Langlauf-Weltmeister Axel Teichmann, Wohnungsnachbar von Schumann.
Margit Schumann galt als erfolgreichste Rodlerin der 1970er Jahre. Neben ihrem Olympiasieg 1976 in Innsbruck holte sie zwischen 1973 und 1977 vier Weltmeistertitel. Zudem gewann sie dreimal Gold bei Europameisterschaften. Bronze bei den Olympischen Winterspielen 1972 vervollständigte ihre Medaillenkollektion.
Nach ihrem Karriereende 1980 absolvierte sie ein Trainerstudium. Neben Nachwuchsathleten war sie auch für die DDR-Auswahl verantwortlich. Schumann war bis zu dessen Tod 2014 mit dem langjährigen Pressechef des Welt-Rodelverbandes FIL, Harro Esmarch, verheiratet.

LVZ

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