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Rodewald und Borggrefe beim Mitteldeutschen Marathon vorn

Rodewald und Borggrefe beim Mitteldeutschen Marathon vorn

Peter Rodewald und Katja Borggrefe landeten bei der neunten Auflage des Mitteldeutschen Marathons auf dem ersten Platz. Der für Lok Arnstadt startende Rodewald benötigte für die 42,195 Kilometer 2:24:58 Stunden und verwies den Polen Krzystof Bartkiewicz (2:31:57) und den Marokkaner Ahansal Lahcen (2:36:28) auf die Plätze.

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Zahlreiche Läufer starten beim Mitteldeutschen Marathon. (Archivbild)

Quelle: KlausDieter Gloger

Halle/Saale. Borggrefe stellte zwischen Spergau und Halle in 3:09:07 Stunden einen neuen Streckenrekord auf und hatte im Ziel über zwanzig Minuten Vorsprung vor den Verfolgerinnen Christiane Wehrmann (Hamberge/3:31:42) und der Leipzigerin Ute Pein (3:32:26).

Trotz der zu erwartenden ausbleibenden Spitzenzeiten auf der Männerstrecke zog Veranstaltungschef Waldemar Cierpinski eine positive Bilanz. „Mit dem Mitteldeutschen Marathon wollen wir ein Bewegungsrad für den Sport sein. Dies ist uns gelungen. Über 5000 Teilnehmer betätigten sich aktiv auf den verschiedenen Distanzen. Damit haben wir die Zahlen aus dem Vorjahr übertroffen“, erklärte der Doppel-Olympiasieger im Marathon.

Mit über 1200 Startern stieß der Halbmarathon auf eine besonders große Resonanz. Dort feierten die Ungarn Daniel Soos (1:10:53 Stunden) und Peter Steib (1:14:18) einen Doppelsieg. Zeitgleich mit dem Zweiten folgte der Hallenser Daniel Tobry auf Rang drei. Bei den Frauen setzte sich die Leipzigerin Manuela Röder in 1:27:11 Stunden vor Steffi Bernstein (Spergau/1:28:19) und Claudia Herrmann (Halle/1:29:44) durch.

Bereits am Samstag gewann Falk Cierpinski den Lauf über zehn Kilometer in 30:52 Minuten vor seinem Nationalmannschaftskollegen Tobias Sauter (beide SG Spergau/31:06). Der Hallenser, der nach seinem verletzungsbedingten Ausfall bei der Europameisterschaft in Barcelona wieder fit ist, möchte am 31. Oktober in Frankfurt sein Comeback auf der Marathon-Distanz geben.

dpa

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