Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 8 ° heiter

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
SC Magdeburg besiegt Lübbecke mit 34:29

SC Magdeburg besiegt Lübbecke mit 34:29

Der SC Magdeburg hat seine Negativserie in der Handball-Bundesliga beendet und nach zuletzt schwachen Leistungen auch ein positives Signal Richtung Fans gesendet.

Voriger Artikel
Harte Ausdauertests: Ruderer eröffnen Saison
Nächster Artikel
Aufholjagd nicht belohnt: LVB-Handballer verlieren in Köndringen 25:31

Ein Sieg gegen Lübbecke ist Grund zu Jubeln für den SC Magdeburg: Wie hier hier Bartosz Jurecki (im Spiel gegen Wetzlar).

Quelle: dpa

Magdeburg. Die Mannschaft von Interimstrainer Sven Liesegang bezwang am Sonntag im Duell der Tabellennachbarn den TuS N-Lübbecke mit 34:29 (14:15). Zuvor waren die Bördeländer in sieben Partien nur einmal erfolgreich gewesen. Garanten für den Sieg waren Robert Weber (8/2) und Bartosz Jurecki (7). Bei den Nordrhein-Westfalen, die weiter auf ihren ersten Auswärtssieg warten, trafen Thomasz Tluczynski (8/4) und Arne Niemeyer (7) am häufigsten.

Die ersatzgeschwächten Gäste waren in der ersten Halbzeit über weite Strecken die aggressivere Mannschaft, Magdeburg kämpfte sich aber immer wieder heran. In der 16. Minute gerieten die Bördeländer zunächst mit 6:9 in Rückstand. Nach Unterzahlspiel der Gäste und einem Doppeltreffer von Weber drehten sie die Partie zwischenzeitlich zum 10:9 (21.). Allerdings ließen die Hausherren in sieben offensivschwachen Minuten, in denen sie nur ein Tor erzielten, Lübbecke erneut mit 15:12 (28.) vorbeiziehen.

Nach dem Wechsel erhöhte Magdeburg den Druck, stand kompakter in der Abwehr und sicherte sich in der 42. Minute beim 23:19 erstmals einen Vier-Tore-Vorsprung. Sechs Minuten später weiteten sie ihre Führung zum 27:20 aus und sorgten für eine Vorentscheidung. Die Gäste, die gegen die Defensive der Magdeburger ideenlos waren, scheiterten an ihrer Wurfschwäche und Fehlern im Zuspiel.

„Es war kein einfaches Spiel, aber es ist gut, dass wir es geschafft haben“, sagte Jurecki erleichtert und gestand: „Die erste Halbzeit war nicht so gut. Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“ Auf das Duell mit seinem Bruder Michal, der über Probleme an der Wurfschulter klagte und nicht spielen konnte, musste er erstmal verzichten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr

Alle Wettquoten zu Spielen von RB Leipzig gibt es bei SmartBets.