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SG LVB-Handballer Zart: "Möchte schönen und erfolgreichen Handball spielen"

SG LVB-Handballer Zart: "Möchte schönen und erfolgreichen Handball spielen"

Die Handballer der SG LVB treten am Sonntag in der heimischen Sporthalle Brüderstraße zum ersten Heimspiel in der Mitteldeutschen Oberliga-Saison an. Gegner um 16 Uhr ist der HV Rot-Weiß Staßfurt, der Staffel-Mitfavorit Bad Blankenburg am letzten Wochenende daheim überraschend mit 32:29 schlug.

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Krzysztof Zart mit den anderen LVB-Neuzugängen Felix Randt, Jacob Fritsch und Sascha Meiner (v.l.). Trainer Jens Große steht im Mittelpunkt.

Quelle: Martin Glass

Leipzig. LVB gewann hingegen haushoch mit 41:27 in Hermsdorf. Einer der Akteure, der für die Blau-Gelben auf der Platte stehen wird, ist der polnische Neuzugang und Rückraumspieler Krzysztof Zart. Im Vorfeld der Partie stellte er sich Fragen rund um Ambitionen, Ziele und seine Integration in die Mannschaft.

Krzysztof, stellen Sie sich doch bitte kurz vor!

In bin ein ruhiger, aber auch lockerer Typ. Ich weiß, was ich erreichen möchte und habe daher klare Ziele vor Augen. Dabei kann ich klar unterscheiden, wann Zeit für Spaß und wann Zeit für ernsthaftes Trainieren und richtige Arbeit ist. So bleiben die Ziele immer im Fokus.

Sie sind mit Ihrer Frau Ewelina, Bundesligaspielerin beim BSV Sachsen Zwickau, nach Leipzig gekommen. Haben Sie sich schon eingelebt, ist Ihre Wohnung fest eingerichtet?

Ja, alles ist fertig, wir haben eine schöne Wohnung in einer grünen Ecke in Markkleeberg bezogen. Da wir nicht das erste Mal im Raum Leipzig wohnen, war die Eingewöhnung auch nicht so schwer, sodass alles jetzt passt, wie wir es uns wünschen. Meine Frau wurde in Zwickau gut angenommen und fühlt sich dort sehr wohl. In der nächsten Woche macht sie aber erst ihr erstes Punktspiel, da sie bis jetzt verletzt war.

Wenn wir schon bei der Integration in neue Mannschaften sind: Wie verlief diese bei Ihnen?

Die Integration ist sehr gut verlaufen, ich fühle mich ebenfalls sehr wohl und komm mit allen super klar. Dies ist für mich wichtig, daher freue ich mich jedes Mal auf die Mannschaft und die klasse Atmosphäre, die in diesem Team herrscht.

Was ist Ihr persönliches Saisonziel und was ist Ihrer Meinung nach mit dieser Mannschaft in diesem Jahr alles möglich?

Was das Team angeht, kann ich sagen, dass wir eine junge Truppe mit einem großen Willen sind. Ich persönlich möchte schönen und erfolgreichen Handball spielen. Ob wir beides gemeinsam schaffen, wird die Zeit zeigen. Daher gebe ich keine klaren Ziele und Versprechungen ab. Unser Ziel ist es erst einmal, jedes Spiel zu gewinnen. Was am Ende daraus wird, sollten wir abwarten.

Die Mannschaft hat einen sehr niedrigen Altersdurchschnitt, Sie zählen mit Ihren 24 Jahren schon zu den Erfahreneren. Ist dieses niedrige Durchschnittsalter ein Vor- oder ein Nachteil?

Das kommt auf die Situation an. Ich glaube, beide Seiten halten sich die Waage. Wir können die Nachteile, unsere Unerfahrenheit, aber dadurch kompensieren, dass wir einen großen Kampfeswillen haben. Hinzu kommt, dass wir sehr schnell unterwegs sind, aber auch sehr ausdauernd auf dem Feld agieren können.

Interview: Martin Glass

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