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Sachsens SPD übt scharfe Kritik an Trainer-Amt für Ex-Stasi-IM Ingo Steuer

Sachsens SPD übt scharfe Kritik an Trainer-Amt für Ex-Stasi-IM Ingo Steuer

Die SPD im sächsischen Landtag übt scharfe Kritik an der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB), den früheren DDR-Eiskunstlauftrainer Ingo Steuer erneut als Coach einzustellen.

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Ingo Steuer soll wieder als Trainer vom Deutschen Olympischen Sportbund beschäftigt werden (Archivbild).

Quelle: dpa

Dresden. Steuer habe sich nie für seine Stasi-Tätigkeit entschuldigt, sagte Hanka Kliese, sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

Obwohl Steuers sportliche Verdienste unbestritten seien, greife seine Rehabilitation als Trainer die Grundwerte des Sports an, sagte Kliese. „Trotz fünf Jahre anhaltender freiwilliger Spitzeltätigkeit hat er sich bis heute nicht mit einer Entschuldigung an die Opfer gewandt“, kritisierte die Politikerin. Auch in seiner Autobiografie habe er sich nicht von seiner Stasi-Mitarbeit distanziert.

Laut der SPD Fraktion sind mehr als 1100 Spitzelberichte von Ingo Steuer aktenkundig, für die der damals selbst aktive Eiskunstläufer 4400 Mark erhalten habe. Als Trainer führte Steuer das Paar Aljona Savchenko und Robin Szolkowy zwischen 2008 und heute zu zahlreichen internationalen Titeln.

chg

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