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Sandra Atanassow kämpft für den guten Zweck

Hilfe für krebskranke Kinder Sandra Atanassow kämpft für den guten Zweck

Sie macht auch auf der Laufrunde eine starke Figur: Profiboxerin Sandra Atanassow tauschte jetzt die Boxhandschuhe gegen die Laufschuhe ein und legte 33 Runden für den guten Zweck zurück.

Boxerin Sandra Atanassow mit Marathon-Ass Juliane Meyer (r.) und Fitness-Guru Alexandra Fritzsche (l.).

Quelle: Sandra Boitz

Leipzig. Profi-Boxerin Sandra Atanassow kämpfte 33 Runden lang. Doch nicht wie gewohnt im Ring, sondern beim vierten Medandsports-Spendenlauf zugunsten der Leipziger Elternhilfe für krebskranke Kinder. Eine Stunde lang hatten die 165 Teilnehmer im Alter von 6 bis 80 Jahren Zeit, so viele Sportplatzrunden wie möglich zu absolvieren. Motiviert durch bestes Wetter, rhythmische Musik und ein großes Helfer-Team wurde jetzt auf dem Wiederitzscher Sportplatz mit starken 1399 Kilometern ein neuer Rekord aufgestellt.

Das Laufen für den guten Zweck ließ zudem viele persönliche Bestmarken purzeln. So überbot auch Sandra Atanassow mit 12,2 Kilometern ihr gestecktes Ziel und wurde starke Zweite. Markus Wulftange, Sporttherapeut beim Elternhilfe-Verein, strahlte bei der Spendenscheck-Übergabe durch Medandsports-Chefin Alexandra Fritzsche – 1400 Euro können nun für das Sportprojekt auf der kinderonkologischen Station der Uniklinik verwendet werden. Das Motto des Tages „Jeder Kilometer zählt“ galt auch für die erfahrene DHfK-Langstreckenläuferin Sandra Boitz, die mit über 14 Kilometern den Stundenlauf gewann.

LVZ

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