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Schiedsgericht des Leipziger Fußball-Verbandes kippt 36 Punkte Abzug für Radefelder SV

Schiedsgericht des Leipziger Fußball-Verbandes kippt 36 Punkte Abzug für Radefelder SV

Eine Rekordstrafe im Fußball hat jetzt das Schiedsgericht des Leipziger Fußball-Verbandes gekippt. Dem Bezirksklässler Radefelder SV waren wegen versehentlichen Einsatzes eines Spielers, dessen Spieldokument abgelaufen war, vom Sportgericht 36 Punkte abgezogen worden.

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Quelle: dpa

Leipzig. Das Gericht hatte entschieden, dass alle zwölf Partien, in denen der Spieler mitgewirkt hatte, mit drei Punkten Abzug zu werten seien. Allerdings hatte der Verein nur in sechs Partien gepunktet und dabei zehn Zähler geholt. Das hätte bedeutet, dass Radefeld am Tabellenende mit minus fünf Punkten steht.

Nach der Revision des Urteils kommt der Verein mit einer Geldbuße von 150 Euro zuzüglich der Hälfte der Verfahrenskosten davon.

dpa

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