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Schlagabtausch in der Hansestadt: RB Leipzig besiegt HSV-Reserve mit 2:1

Schlagabtausch in der Hansestadt: RB Leipzig besiegt HSV-Reserve mit 2:1

RB Leipzig bleibt weiter in der Erfolgsspur. Bei der zweiten Mannschaft des Hamburger Sportvereins gewann das Team von Tomas Oral mit 2:1 (0:0) und rangiert damit nun hinter dem Chemnitzer FC und dem VfL Wolfsburg II auf dem dritten Platz der Regionalliga Nord.

Leipzig. Vor etwa 7000 Zuschauern in der Hamburger Imtech-Arena begannen beide Teams engagiert, fanden aber zunächst wenig Lücken in den Abwehrreihen. Die Leipziger waren bemüht, mit spielerischen Akzenten zum Erfolg zu kommen und dominierten optisch das Geschehen. Bis zum Strafraum entstanden so einige ansehnliche Kombinationen, der letzte Pass in die Spitze wurde jedoch immer abgefangen. Die Hamburger versuchten ihr Glück dagegen eher im schnellen Konterspiel, konnten aber bis zum Halbzeitpfiff nur wenig Nadelstiche in die Leipziger Deckung setzen. Ohne Tore auf beiden Seiten ging es dann in die Kabinen.

Nach einer kurzen Aufwärmphase begann die zweite Hälfte dafür umso furioser. Die von Rudolfo Esteban Cardoso trainierte Hamburger Reserve drückte aufs Tempo und erspielte sich mehrere Chancen, die jedoch vorerst alle abgewehrt werden konnten. Mitten hinein in die HSV-Drangphase gelang RB Leipzig dann der Führungstreffer. Der inzwischen eingewechselte Nico Frommer stand bei einem Abpraller des HSV-Torwarts goldrichtig und bugsierte die Kugel in der 66. Minute über die Linie.

Unbeeindruckt vom Rückstand griffen die Hamburger sofort wieder an und konnten praktisch im direkten Gegenzug den Ausgleich erzielen. Zhi Gin Lam schob den Ball nach einem schnell vorgetragenen Angriff in der 67. Minute überlegt an RB-Keeper Sven Neuhaus vorbei. Doch auch Leipzig bewies noch echte Nehmerqualitäten und schlug zurück. Der frühere Babelsberger Daniel Frahn drängte in der 69. Minute in den HSV-Strafraum und konnte nur regelwidrig gestoppt werden. Schiedsrichter Sven Jablonski (Bremen) entschied auf Strafstoß und Lars Müller hatte keine Probleme, jenen sachgerecht zu verwandeln.

In der Folgezeit entwickelte sich zum Vergnügen der Fans im Stadion, die vor allem auch ob der folgenden Live-Übetragung des Hamburger Derbys ins Rund gekommen waren, ein echter Schlagabtausch zweier gleichwertiger Regionalliga-Teams. Weder den Hamburgern, noch den Leipzigern gelang es allerdings, die sich bietenden Chancen in Zählbares umzusetzen und so feierte RB Leipzig einen am Ende etwas glücklichen dreifachen Punktgewinn in der Hansestadt.

mpu

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