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Schützenfest nach Schwächephase – Leipziger Icefighters lassen Niesky keine Chance

Schützenfest nach Schwächephase – Leipziger Icefighters lassen Niesky keine Chance

Die Icefighters Leipzig haben ihre kurze Schwächephase überwunden. In der Freitagspartie hat das Team um Trainer Manfred „Mannix“ Wolf Tornado Niesky mit 11:5 (5:1; 1:2; 5:2) an die Wand gespielt.

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Bei einem 11:5-Sieg darf man auch mal Jubeln: Die Leipziger Icefighters verpassen Tornado Niesky am Freitag dem 13. eine dicke Packung.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Knapp 1300 Besucher strömten zum Torreigen nach Taucha.

In der heimischen Dicolor-Arena legten die Gastgeber aus Leipzig gleich los. Schon in der 1. Minute traf Eddie Gale zum 1:0. Fünf Minuten später traf Niesky zum Ausgleich. Doch Fehlanzeige: Die Ostsachsen hatten zu viele Spieler auf dem Eis, der Treffer zählte nicht. Aufgeweckt legten Mannix´ Jungs nach. Und wie, 5:1 stand es nach dem ersten Drittel. „Da war jede zweite Chance ein Treffer“, freute sich Icefighters Geschäftsführer André Krüll nach Spielende.

In der Pause schien Tornado-Trainer Jens Schwabe die richtigen Worte gefunden zu haben. Beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Niesky konnte den Rückstand auf 6:3 verkürzen. „Da haben wir es etwas schleifen lassen“, entschuldigte sich Krüll nach Spielende. „Wir haben die Chancen nicht genutzt.“ Stand für Niesky im ersten Drittel überraschend Robert Handrick im Tor, holte anschließend Torfrau - ja Niesky ist da speziell - Ivonne Schröder die Kohlen aus dem Feuer.

Doch im letzten Drittel klappte es wieder. Die Icefighters machten den Sack zu. Erneut fünf Treffer und ein 11:5 standen am Ende auf der Uhr. Damit behaupten die Leipziger auch weiterhin unangefochten die Tabellenspitze der Oberliga-Nordost. „Die Jungs waren nach den beiden Niederlagen vergangene Woche heiß“, so Krüll, „und haben sich heute für ihre Leistung belohnt.“

Am Sonntag stehen die Icefighters dann gegen den EHV Schönheide auf dem Eis. Coach Wolf muss dabei auf die angeschlagenen Lars Müller und Sören Breiter verzichten. Beginn ist um 17 Uhr.

joka

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