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Sportlegenden, Sänger und weitere Golfer ließen beim DNN-Benefiz-Turnier die Bälle fliegen

Sportlegenden, Sänger und weitere Golfer ließen beim DNN-Benefiz-Turnier die Bälle fliegen

Bei strahlendem Sonnenschein genossen die 73 Teilnehmer des 5. Benefiz-Golfturniers der Dresdner Neuesten Nachrichten und der Rechtsanwälte Tiefenbacher in Possendorf ihre Zeit auf dem Grün in diesem Jahr ganz besonders.

Possendorf. „Es ist ein traumhafter Platz und wir haben wahnsinnig viel Spaß", sagte Norbert Schmid, Geschäftsführer der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft GmbH. Zu dem offenen Turnier hatten die Veranstalter Kunden und Klienten eingeladen. Aber auch 15 Teilnehmer aus Dresden und Umgebung wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, ihre Runde mit Prominenten wie Boxlegende Sven Ottke, Prinzen-Sänger Jens Sembdner, Biathlon-Olympiasieger Frank-Peter Roetsch, Bob-Olympiasieger Wolfgang Hoppe und Radsportlegende Olaf Ludwig zu drehen.

Alle waren angetreten, um ihre Startgelder einem guten Zweck zu spenden. Der Erlös kommt der DNN-Hilfsaktion „Dresdner helfen Dresdnern" zugute. „Ganz konkret wollen wir damit die Arbeit des Kinder- und Jugendfonds ,Aufwind', die Kinderhilfe sowie das Diakonische Werk unterstützen", so DNN-Verlagsleiter Armin Stroeve. Bei der diesjährigen Auflage konnten die Gastgeber mit zwei Premieren aufwarten. Zum einen wurden gleich zwei Turniere gespielt. Alle Golfer mit Handicap 37 und schlechter waren auf eine 9-Loch-Runde eingeladen. Alle anderen gingen über die doppelte Distanz. Besonders Highlight war das „Hole-in-One". Wer vom Abschlag 185 Meter weit direkt in Loch 15 traf, hatte ein 1er BMW Cabriolet für die Aktion gewonnen. Das Auto hatte die Dresdner Niederlassung des bayrischen Automobilherstellers zur Verfügung gestellt. Wäre das „Hole-in-One" gefallen, hätten es die Gäste des DNN-Sommerfestes am Abend ersteigern können. Einstiegsgebot wäre dabei die Hälfte des tatsächlichen Wertes gewesen. Dass so ein Glückstreffer nicht unmöglich ist, sei vor zwei Jahren bewiesen worden, berichtete Niederlassungsleiter Frank Klapproth. Aber auch ohne das besondere Bonbon kann sich der Spendenerlös von über 15.000 Euro sehen lassen.

DNN

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