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Springreiten: Niederländer van der Vleuten gewinnt Championat von Leipzig

Springreiten: Niederländer van der Vleuten gewinnt Championat von Leipzig

Der niederländischen Reiter haben am Samstag bei den Weltcup-Turnieren aufgetrumpft. In Leipzig gewann der Springreiter Maikel van der Vleuten mit Zandorra das Championat von Leipzig, und fast zeitgleich siegte Adelinde Cornelissen bei ihrem Heimspiel in Amsterdam mit Parzival vor zwei deutschen Reiterinnen.

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Quelle: dpa

Leipzig. Der 23-jährige van der Vleuten setzte sich im zweitwichtigsten Springen des Weltcup-Turniers auf dem Leipziger Messegelände mit Zandorra nach einer fehlerfreien Vorstellung im Stechen in 39,19 Sekunden durch und erhielt dafür einen Pkw. Zweiter wurde der in Münster lebende Ire Denis Lynch mit Abbervail (0/40,37).

Als bester deutscher Starter kam Rolf Moormann aus Großenkneten mit Acorte (0/40,97) auf Platz drei. Dahinter folgten Lars Nieberg (Homberg/Ohm) mit Quiletta (0/41,84) und Max Kühner (München) mit Clintop (0/42,62). Stars wie Ludger Beerbaum (Riesenbeck) oder Marcus Ehning (Borken) scheiterten bereits im Normalparcours. Sie setzten allerdings nicht ihre Toppferde ein, die sie am Sonntag beim Großen Preis reiten wollen.

Van der Vleuten nutzte die Chance. „Ich habe mein erstes Auto gewonnen - das ist toll“, kommentierte der U18-Europameister von 2005. „Ich habe das Glück, dass mein Pferd von Natur aus sehr schnell ist“, lobte er seine neunjährige Stute.

Beim zeitgleichen Dressur-Weltcup in Amsterdam konnten die deutschen Starter ebenfalls nicht gewinnen und sahen Adelinde Cornelissen verdient siegen. Die niederländische Doppel-Europameisterin, die am Vortag bereits den Grand Prix für sich entscheiden hatte, setzte sich in der Kür im Sattel von Parzival mit 87,050 Prozentpunkten unangefochten durch.

Auf den Plätzen zwei und drei folgten Helen Langehanenberg aus Havixbeck mit Damon Hill (83,150) und Isabell Werth aus Rheinberg mit El Santo (81,625). Vor der nächsten Weltcup-Station vom 16. bis 19. Februar in Neumünster liegen Langehanenberg (62 Punkte) und Werth (60) im Weltcup-Ranking auf den Plätzen drei und vier hinter der Italienerin Valentina Truppa (66) und dem Schweden Patrik Kittel (65).

Michael Rossmann, dpa

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