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Springreiter Ándré Schröder dominiert Großen Preis in Gera

Springreiter Ándré Schröder dominiert Großen Preis in Gera

Springreiter André Schröder aus Lentföhrden hat am Sonntag zum Abschluss des 3. Geraer Sommer-Meetings den Großen Preis gewonnen. Eine Woche nach seinem 22. Geburtstag war Schröder, der zuvor auch den Großen Preis der zweiten Woche gewonnen hatte, mit der 13 Jahre alten Stute AD Quira im Stechen mit 43,96 Sekunden schnellster der drei fehlerfreien Reiter und kassierte 9000 der insgesamt 30 000 Euro Preisgeld.

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Ein Springreiter überspringt mit seinem Pferd ein Hindernis.

Quelle: dpa

Gera. Platz zwei sicherte sich in 46,95 Sekunden Elad Yanif aus Israel mit dem 14-jährigen Holsteiner Wallach Libberty. Platz drei ging an Mynou Diederichsmeier (Dallgow/49,29) im Sattel des zehnjährigen Holsteiner Wallachs Goldstar.

„Es hat sich super gelohnt, dass ich zwei Wochen in Gera war. Eigentlich wollte ich nur wegen meiner norwegischen Schülerin Maia Roesholm kommen, die nach einem Tief wieder in Form kommen sollte und es auch ist. Für sie hatten wir auch vor kurzem die Quira gekauft. Nun ist sie sogar mein Erstpferd geworden“, sagte Schröder.

Zufrieden waren auch die beiden Nächstplatzierten. „Libberty ist mit seinen 14 Jahren nicht der Schnellste. Er kommt aber immer besser in Form“, sagte der israelische Nationenpreis-Reiter. Mynou Diederichsmeier, die drei Wochen in Gera weilte, freute sich über den „perfekten Abschluss“.

In der abschließenden Zwei-Phasen-Springprüfung der Silber-Tour war der Mecklenburger Nationenpreis-Reiter Heiko Schmidt (Neu- Benthen) mit seinem siebenjährigen Schimmel-Wallach Carimo nicht zu schlagen. Er verdrängte in 28,33 Sekunden für die 270 Meter lange zweite Phase die bis dato führende Niederländerin Stephanie Brugman um 16 Hundertstelsekunden auf den zweiten Platz und sicherte sich 2300 Euro Preisgeld.

Dagegen verpasste Schmidt durch einen Abwurf in der dreifachen Kombination das Stechen im Großen Preis ebenso wie Michael Kölz aus dem sächsischen Leisnig mit der 13-jährigen Stute Daria. Noch knapper scheiterte André Thieme (Plau am See), der mit dem elfjährigen Wallach Aragon Rouet zwar fehlerfrei blieb, aber dabei 88 Hundertstelsekunden zu langsam war, sich einen Zeitfehler anschreiben lassen musste und Platz zwölf belegte.

Meeting-Chef Volker Wulff konnte nach den drei Wochen in Gera beeindruckende Zahlen vorlegen. Insgesamt starteten bei der in Deutschland einmaligen Veranstaltung mit einem Gesamtetat von rund 660.000 Euro, davon 230 000 Euro Preisgeld, Reiter aus 32 Nationen und vier Kontinenten, die mehr als 1100 Pferde vorstellten. Insgesamt kamen zu den 15 Turniertagen über 10.000 Zuschauer.

dpa

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