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Starke Männer, starke Leistung: LVZ-Team bewältigt Strongmanrun in Nürburg

Starke Männer, starke Leistung: LVZ-Team bewältigt Strongmanrun in Nürburg

Nürburg. Sie waren stark genug: Das LVZ-Leserteam hat den Fishermans Friend Strongmanrun bewältigt. Zusammen mit 10500 Läuferinnen und Läufern meisterten sie den Kurs und 14 kraftraubende Hindernisse am Nürburgring.

Peter Schroth war der schnellste Leipziger und lief schon nach 1:47 Stunden durch das Ziel.

Der Sportstudent riss die Arme hoch, zog sein T-Shirt über den Kopf, hielt kurz inne und war dann einfach nur glücklich: „Das war unglaublich mit so vielen verrückten Menschen zu laufen". Der 29-jährige Lars Schönherr sah nach 2:17 Stunden die Zielfahne. Dirk Waitzmann aus Döbeln und der Leipziger Matthias Griem schafften die Strecke in 2:54. „Ich war glücklich als Dirk mich noch einholte. Meine Waden schmerzten und ich brauchte jemanden, der mich anfeuert. Ohne Dirk hätte ich es nicht mehr geschafft", gibt Matthias zu.

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Nürburg. Sie waren stark genug: Das LVZ-Leserteam hat den Fishermans Friend Strongmanrun bewältigt. Zusammen mit 10500 Läuferinnen und Läufern meisterten sie den Kurs und 14 kraftraubende Hindernisse am Nürburgring. Peter Schroth war der schnellste Leipziger und lief schon nach 1:47 Stunden durch das Ziel.

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Bis zum Ziel mussten die Leipziger einige Hürden überwinden. „Das Laufen war nicht schlimm. Die Hindernisse haben mir dann echt den Rest gegeben", sagte Peter Schroth. „Das Wasser im Hindernis 'Cool Down' war so kalt. Das war nach dem Rutschen schockierend." Die Wasserrutsche „Cool Down" kühlte die Teilnehmer zu Beginn der Strecke ab. Auf eine nassen Plastikplane rutschten die Strongman-Runner bis in ein Becken und mussten dann wieder auf die Strecke klettern. „Die Wasserrutsche war nicht das Schlimmste", fand Lars. „Bei den Heuballen zum Schluss musste ich wirklich auf die Zähne beißen." Riesige Heu-Stufen mussten dort erklommen werden. Neben ordentlicher Arm- und Beinkraft war hier auch Teamgeist gefragt.

„Ich war begeistert wie sich die Teilnehmer gegenseitig geholfen haben", sagte ein erschöpfter Robert Bartko nach dem Zieleinlauf. Der Radrenn-Olympiasieger von Sydney musste selbst gegen seinen Körper kämpfen. „Als Radfahrer ist man eben eine andere Belastung gewöhnt", so Bartko. „Jetzt brauche ich bestimmt erstmal eine Woche, bis es mir wieder gut geht", sagte er schmunzelnd.

Der Fishermans Friend Strongmanrun ist der teilnehmerstärkste Hindernislauf der Welt. Auf einem Areal so groß wie 600 Fußballfelder mussten die Teilnehmer insgesamt 20 Kilometer laufen und dabei 650 Höhenmeter überwinden.

Dominik Bath

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