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THC-Handballerinnen peilen Titel-Endspiele an

THC-Handballerinnen peilen Titel-Endspiele an

Am Ende dieser Woche wollen die Bundesliga-Handballerinnen des Thüringer HC sich im Meisterschafts-Halbfinale gegen den VfL Oldenburg behauptet und die beiden Endspiele um die deutsche Meisterschaft erreicht haben.

Erfurt. „Es sind noch zwei Spiele bis zum Finale. Da wollen wir alle hin. Dafür haben wir das ganz Jahr über hart gearbeitet", sagte am Dienstag stellvertretend für die Mannschaft Franziska Garcia-Almendaris. Cheftrainer Herbert Müller argumentierte vor dem Hinspiel am Mittwochabend (19.30 Uhr) gleich mit zwei Zahlen: „Noch vier Spiele bis zum deutschen Meistertitel und zwei bis zum Pokal. Da brauche ich die Mannschaft nicht extra zu motivieren", meinte er.

Müller hatte seine komplette Mannschaft nach verschiedenen Auswahl-Einsätzen am Montagabend zum ersten Training beisammen. Am Dienstagabend standen vor allem Taktik und Videostudium auf dem Programm. In Oldenburg kann der Thüringer HC bis auf die langzeitverletzte Martina Knytlova, die nach ihren Beinbrüchen das Krankenhaus wieder verlassen konnte, in Bestbesetzung antreten. „Klar wollen wir auch in Oldenburg gewinnen, auf jeden Fall aber ein solches Ergebnis mitbringen, das uns im Rückspiel am Samstag alle Chancen lässt", sagte Müller.

Ihm hätten die positiven Auftritte seiner Frauen in den verschiedenen Auswahl-Mannschaften in der Vorwoche ein Dauerlächeln auf die Lippen gezaubert. „Mit Deutschland haben Kerstin Wohlbold, die 60 Minuten beim Erfolg gegen Olympiasieger Norwegen auf der Platte war, und Nadja Nadgornaja überzeugt. Petra Blazek und Katrin Engel haben in der österreichischen Auswahl gegen die Schweiz überragend gespielt. Pearl van der Wissel und Danick Snelder waren starke Stützen der Holländerinnen beim Turnier in Ungarn und Petra Popluharova hat bei den Länderspielen der Slowakei gegen Serbien stark aufgetrumpft", berichtete er.

Zugleich warnte Müller davor, die Oldenburgerinnen im bereits vierten Saisonspiel gegeneinander zu unterschätzen. „Vor allem müssen wir deren schnelles Spiel unterbinden und stabil in der Abwehr stehen", forderte er.

dpa

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