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Trainer Wolf ist stolz auf seine Jungs

Trainer Wolf ist stolz auf seine Jungs

Trainer Manfred Wolf freut sich über seine Icefighters: Nach den zwei Siegen gegen Timmendorf am Wochenende hat das Team zwei Spieltage vor dem Abschluss der Zwischenrunde der Aufstiegsspiele zur 2. Eishockey-Liga noch alle Chancen, sich für die Playoffs der letzten Acht zu qualifizieren.

"Ich bin stolz auf die Jungs. Acht Punkte zu diesem Zeitpunkt habe ich nie erwartet. Gegenüber der Oberliga-Saison hat sie sich in dieser Runde noch einmal enorm gesteigert", sagt der Deutsch-Kanadier.

Immerhin sei der Start in dieses Spieljahr nicht gerade optimal gewesen. Drei bis vier Wochen vor dem Saisonstart habe ja noch nicht einmal festgestanden, wo die Icefighters ihre Heimspiele austragen. "Zum Glück haben wir mit Hilfe der Tauchaer Stadtverwaltung und unseren Fans das Problem gelöst. Und dazu haben sie die Spieler fantastisch ins Zeug gelegt", meint der 55-Jährige.

Dennoch gelten die Leipziger vor dem Spiel am Freitag (20 Uhr) in der Dicolor-Arena Taucha und am Sonntag (18.30 Uhr) in Duisburg im Kampf um die Quali für die nächste Runde als Außenseiter. Wolf warnt vor zu großen Erwartungen der Leipziger Fans. "Es muss schon alles passen bei uns, um Kassel zu schlagen. Diese Mannschaft hat einen viel breiteren Kader als wir und damit auch größere Wechselmöglichkeiten."

Zudem dürfe sich sein Team in der Abwehr nicht solche Schwächeperioden erlauben wie im ersten Drittel am vergangenen Sonntag beim 9:3-Sieg gegen Timmendorf. "Wir lagen da plötzlich mit 0:2 zurück. Das konnten wir aufholen. Wenn wir uns so was noch einmal gegen die Kasseler erlauben, kassieren wir gleich vier bis fünf Stück und kommen nicht zurück ins Spiel. Wir müssen in diesen letzten zwei Matches konstante Leistungen bieten, um überhaupt eine Chance zu haben", erklärt Wolf, der einst als Profi mit Mannheim (1980) und Düsseldorf (1990) deutscher Meister wurde.

André Krüll, zusammen mit Falk Hanewald ehrenamtlicher Icefighters-Geschäftsführer, beide sind Malermeister, rät Eishockey-Freunden den Vorverkauf fürs Freitagsspiel gegen die Kassel Huskies zu nutzen. "Wir haben bis Montag bereits über 1000 Tickets verkauft", informiert Krüll. Norbert Töpfer 1. Kassel Huskies 4 27: 6 9

2. Icefighters Leipzig 4 16:18 8

3. EV Duisburg 4 15: 8 6

4. EHC Timmendorf 4 5:31 1

iTicketvorverkauf fürs Freitags-Spiel Icefighters gegen Kassel heute in der Geschäftsstelle an der Eishalle von 10 bis 18 Uhr.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 05.03.2013

Norbert Töpfer

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