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US-Boys werfen Uni-Riesen zum Heimsieg

US-Boys werfen Uni-Riesen zum Heimsieg

Dank der überragenden Leistungen ihrer US-Boys Khalil Kelley und Chris Flores haben die Uni-Riesen Leipzig am zweiten Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga Pro B ihren ersten Sieg geholt.

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Mit Überblick: Uni-Riese Christopher Flores hält den Sieg fest.

Quelle: zeyen

Leipzig. Beim 86:80 gegen den SC Rist Wedel in der Arena holte Neuzugang Kelley 24 Punkte und 12 Rebounds, Spielmacher Flores glänzte mit 19 Zählern und fünf Vorlagen.

Beim Stand von 75:74 für Leipzig zeigte Flores seine ganze Klasse: Der Guard versenkte zunächst zwei Dreier, zog danach zwei Fouls und verwertete alle vier Freiwürfe. 10 Punkte in 100 Sekunden - eine unglaubliche Serie und die Entscheidung.

"Die Tiefe des Kaders kam uns zu Gute", sagte Trainer Martin Scholz. "Chris hat das Spiel entschieden, weil er noch die Kraft hatte, und vorher nicht so viel arbeiten musste, wie er das letztes Jahr vielleicht hätte tun müssen." Trotzdem hatte die Partie lange auf der Kippe gestanden. Als Aufbau Falko Theilig nach seinem fünften Foul (62:68) vom Feld musste, rechneten manche der 415 Zuschauer nach der Auftaktpleite gegen die BSW Sixers (71:75) mit einer erneuten Enttäuschung. "Das war ein komisches Spiel. Gefühlt waren wir immer dominant, lagen aber lange hinten", sagte Marian Schick, der als Reservist acht Zähler beisteuerte. "Zum Glück haben wir das Ding noch gedreht."

Mit einem 7:0-Lauf waren die Leipziger perfekt gestartet. Die Antwort der Gäste mit zehn Punkten in Serie kam prompt. Führungswechsel prägten das gesamte Spiel: Allein sieben sahen die Zuschauer bis zur Halbzeit. Die Wedeler um Topscorer Diante Watkins (22 Zähler) fanden vorne immer wieder den direkten Weg zum Korb und machten hinten die Räume mit einer engagierten Zonenverteidigung dicht.

Nach der Halbzeit legten die Norddeutschen dann so richtig los: Auch dank 18 Leipziger Ballverluste wuchs ihr Vorsprung bis auf zehn Zähler. Aber die Riesen kämpften sich Punkt um Punkt heran, 3:18 Minuten vor Schluss brachte sie Kapitän Jorge Schmidt erstmals seit dem zweiten Viertel wieder in Führung. Chris Flores sorgte mit seinem Schlussspurt schließlich für die Entscheidung.

"Wir haben verdient gewonnen, weil wir als Team zusammengearbeitet haben", resümierte Coach Scholz. Das dürfte auch die Erfolgsformel für das Spiel am kommenden Sonnabend (19.30 Uhr) bei den Hertener Löwen sein.

Uni-Riesen:

Kelley 24, Flores 19, Theilig 11, Schmidt 7, Wessels 4, Schick 8, Ahnsehl 13, Niedermanner.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 06.10.2014
Thomas Fritz

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