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Uni-Riesen verpassen die Tabellenführung - deutliche Heimniederlage

Uni-Riesen verpassen die Tabellenführung - deutliche Heimniederlage

Nach zuletzt sieben Siegen unterlagen die Leipziger Basketballer am Freitag in der Arena gegen die Giants Nördlingen mit 78:105. Nach der Niederlage von Sandersdorf in Breitengüßbach (73:63) verpassten die Uni-Riesen damit den möglichen Sprung an die Tabellenspitze.

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Nach zuletzt sieben Siegen unterlagen die Leipziger Basketballer am Freitag in der Arena gegen die Giants Nördlingen mit 78:105.

Quelle: Ziesch Conrad

Leipzig. In einer Woche können es die Grün-Weißen besser machen. Am 19. November sind sie zu Gast bei den Oettinger Rockets Gotha. Begleitet werden sie durch einen Fanbus, für den sich Unterstützer noch anmelden können.

Ohne ihren am Knöchel verletzten Power Forward Walter Simon gingen die Uni-Riesen in das Spiel gegen Nördlingen. Gästetrainer Mario Matic konnte dagegen auf alle seine Leistungsträger zurückgreifen, auch auf den angeschlagenen Topstar Jason Jamerson (29), der als Erster seiner Mannschaft das Arena-Parkett zum Warmmachen betrat.

Zu Beginn blieb der „Spieler des Monats Oktober“ noch blass. Mit 5:0 gingen die Leipziger durch Richard Fröhlich (15) und Lamar Morinia (13) in Führung. Nachlässigkeiten in der Verteidigung und Schwächen im Abschluss ließen Nördlingen aber auf 9:9 herankommen. Beim Stand von 11:15 nahm Uni-Riesen-Coach Dimitris Polychroniadis seine erste Auszeit. Trotz Größennachteilen nutzten Nördlingens Modie Johnson (18) und Josef Eichler (16) immer wieder die Lücken unter dem Korb und griffen sich zahlreiche Rebounds.

Bis zum 32:31 konnten die Messestädter das Spiel ausgeglichen gestalten. Dann jedoch drehte Jamerson auf, erzielte elf Punkte seines Teams am Stück und sorgte mit einem wilden Dreier aus acht Metern dafür, dass die Bayern zur Pause eine 38:47-Führung ihr Eigen nennen konnten.

Besonders das Umschalten von Angriff auf Abwehr funktionierte bei den Uni-Riesen diesmal nicht. Die Folge: viele einfache Fast Break-Punkte der Gäste. Hinzu kamen zahlreiche Fehlwürfe in der Offensive. Eine Wurfquote von 34 Prozent zur Halbzeit sprach Bände.

Nach der Pause keimte noch einmal Hoffnung auf, als die Hausherren einen 10:0-Spurt zum zwischenzeitlichen 53:57 nutzten. Gerade in dieser Drangphase versetzte „JJ“ Jamerson den Leipzigern den Nackenschlag. Ein 57:66 verwandelten die Giants binnen drei Minuten in ein 57:81 – die Vorentscheidung in diesem Spiel.

Den Kopf in den Sand stecken, das wollen die Uni-Riesen nach ihrer Niederlage aber nicht. Schließlich stehen sie mit sieben Siegen in neun Spielen immer noch auf einem starken dritten Platz der ProB Süd, punktgleich mit Sandersdorf und Nördlingen. Dass sie auch gegen einen Großen gewinnen können, wollen Pratt und Co am kommenden Samstag ab 19 Uhr beweisen. Dann geht die Reise nach Gotha. Der Gegner ist gespickt mit Topathleten wie Ex-Football-Profi Marcus Monk, dem ehemaligen A2-Nationalspieler Leo Niebuhr und letztjährigen Albatros Konstantin Klein.

Unterstützung bei dieser schweren Aufgabe erhalten die Uni-Riesen von zahlreichen Schlachtenbummlern, die mit einem eigens organisierten Fanbus mit nach Thüringen fahren. Wer dabei sein möchte, kann sich jetzt per E-Mail bei Leipzigs Fanbeauftragter Susann Lemke ( susann@medienkonverter.de) anmelden. Hin- und Rückfahrt sowie ein Ticket zum Spiel kosten zusammen unschlagbare 15 Euro.

Uni-Riesen Leipzig : Giants Nördlingen (78:105) (21:24/17:13/19:27/21:31)

Uni-Riesen Leipzig:

Richard Fröhlich (15), Monyea Pratt (18), Kai-Uwe Kranz (13), Kevin Schweiger (3), Philipp Holm, Norbert Beier (2), Lamar Morinia (13), Martin Scholz (6), Max von der Wippel, André Spalke (2), Ralph Schirmer (6), Jonathan Ghebreigziabiher

Giants Nördlingen:

Harald Debelka (12), David Rotim (13), Modie Johnson (18), Josef Eichler (16), Max Gentner, Dima Rastatter (11), Florian Sefranek, Fabian Brütting (6), Jason Jamerson (29), Moritz Gruber.

Conrad Ziesch

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