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Uni-Riesen wollen gegen Lich Aufwärtstrend in der 2. Basketball-Bundesliga fortsetzen

Uni-Riesen wollen gegen Lich Aufwärtstrend in der 2. Basketball-Bundesliga fortsetzen

Nach dem Sieg in Sandersdorf am vergangenen Wochenende empfangen die Uni-Riesen am Samstag um 18 Uhr die Licher BasketBären in der Arena Leipzig. „Wir müssen genauso konzentriert auftreten wie zuletzt beim Derby.

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Mit seiner Glanzleistung gegen Sandersdorf wurde der Point Guard der Leipziger Uni-Riesen, Lamar Morinia (r.), von der Liga zum herausragenden Akteur des letzten Spieltags gekürt.

Quelle: Dirk Birnbaum

Leipzig. Für uns ist jedes Spiel ein Playoffspiel“, gibt Point Guard Lamar Morinia die Marschrichtung vor. Nach seinen 25 Punkten, sieben Rebounds und vier Passvorlagen wurde der Leipziger Publikumsliebling von der Liga zum herausragenden Akteur des letzten Spieltags gekürt.

Gegen Lich wollen die Leipziger vor allem den dritten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga ProB Süd verteidigen. „Unser Ziel ist es auf jeden Fall, den Heimvorteil für die Playoffs zu sichern“, so Morinia. Dazu müssten die Uni-Riesen die Hauptrunde mindestens auf Rang vier beenden.

Die Basketbären stehen nach einem Heimsieg gegen Gotha auf Platz 8. Die Thüringer hatten am Sonntag zwar mit 59:79 bei den Hessen gesiegt. Da aber Torvoris Baker mitspielte, obwohl er nicht auf dem Anschreibebogen vermerkt war, wurde das Spiel mit 20:0 für Lich gewertet. Gotha wurde ein Punkt abgezogen und verlor die Tabellenführung an Nördlingen.

„Für uns ist das nach den vielen knapp verlorenen Spielen diese Saison auch endlich mal ein Quäntchen Glück“, beurteilt Lichs Co-Trainer Christian Knaus die Entscheidung der Liga. „Darauf werden wir uns nicht ausruhen, sondern bereits am Samstag in Leipzig versuchen, mit einer engagierten Leistung zwei weitere Punkte aus eigener Kraft einzufahren“, gibt er sich kämpferisch.

Dass die BasketBären kein leichter Gegner wird, hat sich bereits im Hinspiel gezeigt. Lange sahen die Hessen im Oktober wie die sicheren Sieger aus, bis die Uni-Riesen das Spiel durch zwölf Punkte in Folge ohne Gegentreffer zu ihren Gunsten drehen konnten. Besonders Brandon Chappell und Robin Christen setzten den Sachsen damals zu. Auch unter dem Korb ist Lich gut besetzt. Der sprunggewaltige Tyrone Bradshaw besetzt gemeinsam mit Daniel Pörr die Power Forward oder Center-Position.

stb

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