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Uni-Riesen zeigen starkes letztes Viertel

Uni-Riesen zeigen starkes letztes Viertel

Nur gut 48 Stunden nach der Auftakt-Pleite gegen die Dresden Titans brachten die Uni-Riesen den erhofften Nachweis, dass sie wesentlich schöner und erfolgreicher Basketball spielen können.

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Eric Vierneisel macht in Speyer ein starkes Spiel und punktet fleißig.

Quelle: Alexander Bley

Ihr zweites Saisonspiel der 2. Bundesliga Pro B gewannen die Messestädter bei den Baskets Speyer durch ein überragendes Schlussviertel mit 89:78 (43:45). In den letzten fünf Minuten holte Speyer nur noch ein Pünktchen. Auch im ersten und zweiten Viertel hatten die Leipziger mehrfach in Führung gelegen, die Gastgeber aber noch nicht in die Knie zwingen können.

"Wir hatten trotz der deutlichen Steigerung noch einige Baustellen, an denen wir weiter arbeiten müssen. Zum Beispiel haben wir im dritten Viertel gegen die groß gewachsenen gegnerischen Angreifer die Defensiv-Rebounds vergessen. Dadurch konnte Speyer permanent im Nachwurf punkten", analysierte Uni-Riesen-Trainer Martin Scholz, der die Mannschaft insgesamt auf einem guten Weg sieht: "Am Donnerstag waren wir alle erschrocken über das schlechte Spiel. Es lag wohl daran, dass es jeder besonders gut machen wollte. Dabei verkrampft man schnell." Gegen Speyer gelang es, das Tempo hoch zu halten. Dadurch konnte der diesmal treffsichere USC am Ende seine konditionellen Vorteile nutzen. Eine starke Partie zeigten vor allem Eric Vierneisel ("Der Kopf auf dem Feld") und Aufbauspieler Chris Flores.

Die Heimfahrt bei strömendem Regen hatten die Sachsen gegen 5 Uhr glücklich überstanden. "Wir hatten noch Glück, dass wir die Tour nicht im Dezember bei Schneeregen machen mussten", gewann Martin Scholz diesem harten Samstag-Ausflug noch etwas Positives ab.

Speyer - Uni-Riesen Leipzig 79:89 (45:43)

Leipzig: Vierneisel 26, Spalke 16, Schmidt 15, Flores 13, Tyrna 10, Macevicius 7, Duku 2, Hohlfeld. Stationen: 3:8/3., 17:15/8., 17:20/9., 31:30/15., 36:43/18., 61:54/28., 73:73/33., 78:77/35.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 07.10.2013

Frank Schober

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