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VDV beantragt Notvorstand beim FSV Zwickau

VDV beantragt Notvorstand beim FSV Zwickau

Nach dem Rücktritt zweier Präsidiumsmitglieder hat die Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) am Freitag beim Amtsgericht einen Antrag auf die Einsetzung eines Notvorstandes beim Oberligisten FSV Zwickau gestellt.

Zwickau. Dadurch soll der Spielbetrieb aufrechterhalten und der Traditionsclub gerettet werden. Nach Angaben von VDV-Justiziar Frank Rybak habe die Spielergewerkschaft in den letzten Tagen vergeblich versucht, zur Lösung der Probleme einen Verantwortlichen des FSV zu erreichen. „Es muss nun schnell gehandelt werden. Denn die 13 von der VDV vertretenen Spieler können nur dann weiterhin für den Club auflaufen, wenn sich eine Lösung abzeichnet“, sagte Rybak am Freitag.

Der Oberligist ist mit den Gehaltszahlungen erheblich im Rückstand. Einige Spieler warten nach Angaben der VDV bereits seit vier Monaten auf ihr Geld. Am Donnerstag hatten die Präsidiumsmitglieder Matthias Weichsel und Karsten Vogel sowie Trainer Dirk Barsikow schriftlich ihren Rücktritt bei dem Fünftligisten eingereicht. Für das Duell am Samstag beim FSV Budissa Bautzen (14.00 Uhr) wird Mittelfeldspieler Khvicha Shubitidze als Interimslösung auf der Trainerbank sitzen. Die offenen Personalien sollen in den kommenden Wochen geklärt werden.

dpa

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