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Verlängerung: SSV Markranstädt II holt Stadtpokal

Verlängerung: SSV Markranstädt II holt Stadtpokal

Die Außenseiter aus Lindenau legten einen Superstart hin. Bereits in der dritten Minute schloss Ken Schreiber einen Angriff zum 1:0 für den Stadtklasse-Aufsteiger ab.

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Jubel bei den Markranstädtern nach dem Gewinn des Stadtpokals - in der Mitte SSV-Kapitän Stefan Junge.

Quelle: Christian Nitsche

Behring staunte: "Das war eine klasse Aktion, die zeigt, dass Ken Schreiber eigentlich in eine höhere Liga gehört."

Die Markranstädter kamen danach nur schwer ins Spiel, hatten anfangs vor allem Mühe, sich auf den Torschützen einzustellen. "Wir schienen zunächst nicht in der Lage, darauf zu reagieren", beobachtete Behring mit Missfallen. Trotzdem gelang Daniel Bernhardt in der 25. Minute dank einer Energieleistung der Ausgleich, per Flachschuss landete der Ball im Lindenauer Netz.

Seltsamerweise wurde das Spiel des favorisierten Stadtligisten danach keineswegs besser. "Es ging sogar stetig bergab", konstatierte Behring. Die Lindenauer erarbeiteten sich die klareren Torchancen, die Markranstädter retteten sich buchstäblich in die Verlängerung. Die einzige echte Möglichkeit für den SSV in Halbzeit zwei hatte der eingewechselte Paul Hellriegel, dessen Kopfball aber vorbeiging. Dennoch belebte Hellriegel, der zuvor wegen einer Verletzung nicht trainieren konnte, die Partie. Und er entschied sie mit, denn er legte zum 2:1 auf. Mit einem Querpass fand er Bernhardt, der nur noch einschieben musste. Dass sich Hellriegel kurz danach noch Gelb-Rot einhandelte, änderte am Endergebnis nichts mehr, die Markranstädter konnten jubeln.

"Ich muss den Lindenauern aber zu dem tollen Spiel gratulieren", anerkannte Behring. "Heute hat nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft gewonnen. Wir hätten uns nicht beschweren können, wenn es anders ausgegangen wäre." Frank Müller SSV Markranstädt II: Oelßner, Stolz, Böhme, Junge, Thiemig (80. Könitzer), Glomb, Rieß (73. Hellriegel), Bernhardt, Beyer (46. Merk), Ulrich, Machel.

SV Lindenau 1848: Fuchs, Kleuver, Pöschel, Schreiner, Lüdke (95. Wittke), Kevin Schreiber, Ken Schreiber, Hering (60. Vogel), Hammel, Schröder (45. Anderssohn), Bekh. Tore: 1:0 Ken Schreiber (3.), 1:1, 1:2 Bernhardt (25., 116.). Z.: 147.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 24.06.2013

Frank Müller

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