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Volleyball-Jubel in Leipzig-Engelsdorf: Frauen-Team bleibt zweitklassig

Volleyball-Jubel in Leipzig-Engelsdorf: Frauen-Team bleibt zweitklassig

Was für ein Katzenjammer, als die Schmetterlinge von Lok Engelsdorf am 11. April als sportlicher Absteiger aus Volleyball-Liga zwei feststanden. Raus mit Applaus hieß es nach dem finalen 3:1-Sieg gegen Erfurt, nur einen Punkt zurück im direkten Duell mit Bad Soden.

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(Symbolbild)

Quelle: dpa

Leipzig. Ein Hoffnungsschimmer blieb dem Team von Trainer Ronny Lederer, am Mittwoch wurde daraus eine strahlende Botschaft: "Wir bleiben drin, weil Nürnberg auf den Aufstieg verzichtet", teilte Abteilungsleiter Norman Thomas mit.

Die Engelsdorfer hatten vorsorglich einen Antrag auf Verbleib in der zweiten Liga gestellt. Dieser wird geprüft und Anfang Juni auf der Bundesliga-Konferenz in Berlin zur Entscheidung vorgelegt. "Eine Formalität", sieht Thomas der Qualitätskontrolle gelassen entgegen. Denn schon im Vorfeld gebe es eine Tendenz. Aktuell wird auf der Liga-Homepage Lok Engelsdorf für die neue Spielzeit in der Süd-Gruppe aufgeführt. Dazu gehören auch die Ost-Vereine Grimma (Saison-5.), Erfurt (6.) und Dresden (11.). "Das ist eine sensationelle Nachricht", jubelte Präsident Lutz Lehmann. Er bezeichnete es als Glücksumstand, dass die gewachsene Sponsoren-Gemeinschaft zur Stange hält.

Die vorläufige Zulassung leuchtet ein, denn der organisatorische Aufwand für die Liga- und Vereins-Verantwortlichen ist ein großer. "Es müssen Spielpläne erstellt und Hallen beantragt werden. Das kann nicht erst kurz vor knapp geschehen", weiß Norman Thomas um das Prozedere. Damit die Lok richtig in Fahrt kommt und dem Motto: Krimi statt Sportschau" treu bleibt, werden jetzt die Weichen gestellt. Klar ist, dass Trainer Ronny Lederer die erfolgreiche Aufbauarbeit fortsetzt. Die ersten Verträge mit Spielerinnen werden in der nächsten Woche abgeschlossen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 07.05.2015

Kerstin Förster

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