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Vor KSC-Spiel: Cottbuser Personallage entspannt sich

Vor KSC-Spiel: Cottbuser Personallage entspannt sich

Die Personallage entspannt sich, trotzdem warnt Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz eindringlich vor dem Karlsruher SC. „Erfolge sind keine Selbstläufer“, erklärte Wollitz vor dem Heimauftritt des Cottbuser Fußball-Zweitligisten an diesem Montag (20.15 Uhr) gegen den KSC.

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Für Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz (r) ist Marc-Andre Kruska (l) unverkäuflich.

Quelle: dpa

Cottbus. Während die Lausitzer bisher auf einen hervorragenden Saisonstart mit drei Pflichtspielsiegen verweisen können, stottert der Motor beim Kontrahenten noch etwas. In der Liga rangieren die Karlsruher (3 Punkte) hinter dem FC Energie (6).

„Erfolge helfen in mehrfacher Hinsicht. Sie geben Selbstvertrauen, sorgen für eine gute Stimmung im Team und im Umfeld“, erklärte Wollitz, der aber auch Gefahren sieht: „Sie verleiten mitunter dazu, sich zu schnell zufriedenzugeben. Das darf aber nicht passieren.“

In der vergangenen Saison hatten die Karlsruher mit 4:2 in Cottbus gewonnen. Auch wenn das für den Energie-Trainer „Schnee von gestern“ ist, so ist es zumindest eine Warnung. Wollitz fordert deshalb von seinem Personal, dieses Mal überzeugt, aber nicht überheblich aufzutreten, hochkonzentriert zu spielen und keine Unkonzentriertheiten zuzulassen: „Wenn wir das alles gegen den KSC umsetzen, können wir auch weiter erfolgreich sein.“

Nach einigen Personalsorgen kann Wollitz wohl doch seine beste Elf aufbieten. Die zuletzt treffsicheren Stürmer Emil Jula und Nils Pedersen sind nach Grippe und Rückenproblemen wieder fit und hungrig auf die nächsten Treffer. Auch auf der Torhüterposition gab es Entwarnung. Thorsten Kirschbaum kann nach Kapselverletzung im Daumen spielen. Auch die Nummer 2, René Renno, ist nach Knöchelverletzung wieder einsatzfähig. Zuletzt kehrte Daniel Adlung nach überstandenen muskulären Problemen ins Training zurück und gab grünes Licht für seinen Einsatz.

„Der KSC spielt sehr variabel nach vorn. Deshalb ist unsere Ordnung enorm wichtig. Ansonsten schauen wir vor allem auf uns, wollen Takt und Tempo angeben“, betonte Wollitz.

dpa

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