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Wasserspringer bei Deutschen Meisterschaften in Leipzig in starker Form

Wasserspringer bei Deutschen Meisterschaften in Leipzig in starker Form

Leipzig. Fünf Tage vor dem ersten internationalen Härtetest beim Grand Prix in Rostock haben die Wasserspringer bei den deutschen Titelkämpfen in Leipzig starke Form bewiesen.

Insbesondere die Männer untermauerten sieben Monate nach der verpatzten WM in Rom ihre Ansprüche auf künftige Medaillenränge. „Vor allem im Synchronspringen sehe ich da eine große Qualität. Unsere Duos treiben sich gegenseitig zu Höchstleitungen an“, bilanzierte Lutz Buschkow, in Personalunion Direktor Leistungssport und Bundestrainer. Bei den WM 2009 in Rom waren die Wasserspringer erstmals seit 19 Jahren Medaille geblieben.

Für ein starkes Ergebnis sorgten am Sonntag zum Abschluss der Wettbewerbe Patrick Hausding (Berlin) und Lokalmatador Stephan Feck. Das Duo sicherte sich nach den sechs Finalsprüngen den Meistertitel im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett mit 437,49 Punkten. Die Aachener Sascha Klein und Pavlo Rozenberg holten mit 413,07 Zählern Silber. Beide Duos wurden daraufhin für den Grand Prix in Rostock nominiert. „Unsere Leistung war einfach top“, meinte Feck, der sich im Vorkampf eine Schulterverletzung zugezogen hatte. Dritte wurden Philipp Becker (Aachen) und Florian Fandler (Halle) mit 335,19 Zählern.

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Leipzig. Sascha Klein hat sich bei den deutschen Hallen-Meisterschaften der Wasserspringer in Leipzig seinen insgesamt 14. nationalen Meistertitel geholt. Der Aachener verwies am Donnerstagabend vom Ein-Meter-Brett in einem Wimpernschlagfinale mit 432,75 Punkten seinen Brett-Synchronpartner Pavlo Rozenberg auf den Silberrang.

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Bei den Frauen gewann das Berliner Gespann My Phan und Kieu Duong nach den fünf Finalsprüngen erstmals den Titel im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett. Mit 240,72 Punkten siegten sie vor den Leipzigerinnen Jessica Roch und Marie Klass, die auf 224,58 Zähler kamen. Bronze holten Friederike Freyer und Pauline Walther (beide Leipzig) mit 216,3 Punkten. „Unser Ergebnis ist ganz in Ordnung, aber wir können noch bessere Leistungen abliefern“, meinte Phan.

Das favorisierte Duo Nora Subschinski (Berlin) und Katja Dieckow (Halle) konnte wegen Rückenproblemen der Berlinerin nicht antreten. Für den Grand Prix wurden beide dennoch nominiert. Mit zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze erwies sich Sascha Klein als Medaillen-Hamster. „Er hat beim Turmspringen eine super Leistung geboten, die Medaillenhoffnungen rechtfertigt“, sagte Buschkow. Zwei erste Plätze sicherte sich auch Christin Steuer (Riesa), die im Synchronspringen vom Turm mit Nora Subschinski und im Turmspringen- Einzel siegte.

Martin Moravec, dpa

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