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Wasserspringer kämpfen um JEM-Normen

Wasserspringer kämpfen um JEM-Normen

Die Platzierungen stimmten, die Punktzahlen noch nicht ganz: Bei den Jugend-Meisterschaften der Wasserspringer in der Leipziger Uni-Halle (Mainzer Straße) fehlte den DHfK-Athleten an den ersten beiden Tagen oft nur eine Winzigkeit zum Ticket für die Junioren-EM im Juli in Posen.

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DHfK-Talent Phillip Kirchhoff mit einer sauberen Hechte.

Quelle: Christian Nitsche

Sowohl Phillip Kirchhoff in der Jugend A als auch Fränze Jahn in der Jugend B zeigten vom Drei-Meter-Brett eine starke Vorstellung und belegten in der Nominierungswertung für den Saisonhöhepunkt in Polen jeweils den zweiten Platz. Die Turmspezialistin steigerte sich auch vom Brett gewaltig, blieb aber sechs Punkte unter der Normpunktzahl.

"Fränze hat ihre Stärken ganz besonders vom Turm. Das Brett-Ergebnis sollte ihr für Samstag Mut machen", sagte Stützpunkttrainer Uwe Fischer. Sehr bedauerlich fand der Coach, dass Phillip Kirchhof nach einem bis dahin perfekten Tag ein Aussetzer im JEM-Ausscheid passierte. "Darüber waren alle sehr erschrocken. Das hat mich an Stephan Fecks Missgeschick bei den Olympischen Spielen erinnert", sagte der Coach. Noten um 6 auf der 10-Punkte-Skala hätten dem Sportschüler beim Auerbachsalto gereicht, doch für den missratenen Sprung konnten die Wertungsrichter nur 2,5 bis 3,5 ziehen. Über das Synchronspringen am Sonntag sollte dem 18-Jährigen dennoch die Qualifikation gelingen.

Diese hat Dominik Stein vom Turm nach dem Grand Prix in Kanada schon sicher. Er zeigte 24 Stunden nach seiner Rückkehr eine ordentliche Leistung vom Brett und soll nun seine Rückenschmerzen auskurieren und bis zur DM in vier Wochen in Dresden neu aufgebaut werden. Bei den A-Mädchen standen gestern sechs Sächsinnen im Finale vom Einer. Das Rennen machten drei Dresdnerinnen vor drei Leipzigerinnen, die nun auf den Dreier und den Turm hoffen.

Ab heute wird es voll in der Halle, denn am Nachmittag beginnen die dreitägigen Sachsenmeisterschaften der Schwimmer, die erneut vom SV Handwerk ausgerichtet werden. "Zwei Wochen nach den deutschen Meisterschaften befinden sich unsere Besten im Athletik-Aufbau. Dennoch werden sie einige Hauptstrecken schwimmen und um gute Zeiten kämpfen", sagte Stützpunkttrainer Dirk Franke. Über 400 m Lagen sowie 800 und 1500 m Freistil ist die Konkurrenz heute am größten, da die langen Kanten vor der Jahrgangs-DM von allen nachgewiesen werden müssen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 10.05.2013

Frank Schober

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