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Werbefotos für den 22. Olympiaball: Laufsteg für die Sport-Asse

Werbefotos für den 22. Olympiaball: Laufsteg für die Sport-Asse

Barfuß, mit Latschen, in Sportschuhen oder auf Stöckelschuhen, neumodisch High Heels genannt - Kanu-Olympiasiegerin Tina Dietze liebt die Abwechslung. Für die 26-jährige LVB-Paddlerin war es aber ein besonderer Spaß, fürs Werbefoto zum 22. Mitteldeutschen Olympiaball am Bootshaus Klingerweg zu posieren.

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Ein Tänzchen am Wasser: Kanu-Olympiasiegerin Tina Dietze (l.) mit Stefan Holtz sowie Kerstin Gottschalk mit Robert Nuck werben für den Olympiaball.

Quelle: osl

Leipzig. "Hat echt Laune gemacht", meinte das Hobby-Model und erntete ungeteilte Zustimmung von ihren galanten Canadier-Männern Stefan Holtz und Robert Nuck. Die DHfK-Kanuten hatten die extra Einheit in Hochform absolviert. Nach dem Foto-Shooting ging es für die Leipziger Asse ins Trainingslager nach Spanien. Der Laufsteg muss warten, doch pünktlich am 27. März werden sich Dietze und Co. in der Glashalle der Messe von ihrer schönsten Seite zeigen.

Nachdem es im Ball-Vorfeld viele Stolpersteine gab, die glamouröse Veranstaltung nach den personellen Querelen im Förderverein des Olympiastützpunktes und der Olympia-Sport Leipzig GmbH (OSL) sogar auf der Kippe stand (LVZ berichtete), präsentieren die Organisatoren jetzt ein rundes Programm. "Für uns ist es wichtig, dass die besten Athleten Mitteldeutschlands nicht nur schmückendes Beiwerk sind, sondern die Show aktiv mitgestalten. Das Publikum soll eintauchen in die Welt der Sportler, alle Facetten kennenlernen", umreißt OSL-Geschäftsführerin Kerstin Gottschalk das Konzept der Benefizveranstaltung unter dem Motto "... so klingt Gold". Erwartet werden 1500 Gäste. Als Hauptförderer stehen wie gehabt VNG, Sparkasse, Messe, Stadt und Förderverein zur Seite. Dazu sind weitere 100 Partner mit im Boot.

Auch wenn ein frischer Wind weht, wird Altbewährtes den Abend begleiten. Dazu gehören die Verleihung des Mitteldeutschen Trainerpreises, Top of the Sports 2014, das Menü, Dessert-Büfett, Publikumstanz und Tombola. Die Eintrittspreise bleiben wie gehabt. Ein VIP-Ticket kostet 380 Euro, die Flanierkarte 160 Euro. Die Knete dient dem guten Zweck. Denn nach dem Kassensturz soll ein größtmöglicher Erlös in den Nachwuchsleistungssport fließen.

An Gesprächsstoff dürfte es nicht mangeln. Denn eine Woche zuvor entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund darüber, ob Hamburg oder Berlin als Bewerber für die Spiele 2024 beziehungsweise 2028 ins Rennen geht. Leipzig hatte bekanntlich seine Chance und fiel durch. Doch die Sportler der Stadt mischen weiter in der Weltklasse mit. Siehe Tina Dietze, Stefan Holtz und Robert Nuck. Aber Spitzenleistungen sind nicht aus dem Sparstrumpf zu bezahlen. Frohe Botschaft deshalb vom Förderverein: Die Grundförderung der Asse für 2015 ist mit 100 000 Euro gesichert. Weitere Gelder sollen für die Unterstützung des Leipziger Top-Teams Rio 2016 (Bekanntgabe demnächst) gesammelt werden.

Karten ab 3. Dezember unter www.mitteldeutscher-olympiaball.de; www.osl-leipzig.de

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 29.11.2014

Kerstin Förster

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