Volltextsuche über das Angebot:

25 ° / 13 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Routiniers und Debütanten reiten um Weltcup-Sieg

Pferdesport Routiniers und Debütanten reiten um Weltcup-Sieg

Beim Weltcup-Finale zählen zwei deutsche Springreiter und Isabell Werth in der Dressur zu den Favoriten. Jeder aus dem erfahrenen Trio hat schon mindestens einmal die inoffizielle Hallen-Weltmeisterschaft gewonnen.

Dressurreiterin Isabell Werth gehört in Omaha zum engeren Favoritenkreis.

Quelle: Robin Utrecht

Omaha. Drei Routiniers, ein Youngster, ein Amateur und ein Unbekannter - das sind die sechs deutschen Starter beim Weltcup-Finale der Spring- und Dressurreiter in Omaha. In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag geht es in der größten Stadt des US-Bundesstaates Nebraska los.

EIN ÜBERBLICK:

Ludger Beerbaum: Souverän sicherte sich der Routinier das Omaha-Ticket, nachdem er im Vorjahr die Final-Qualifikation verpasst hatte. "Schade, dass er Casello nicht reiten kann", sagt Bundestrainer Otto Becker. Auf der Stute Chiara bestreitet der erste deutsche Weltcup-Sieger (1993) in Omaha bereits sein 21. Final-Turnier.

Marcus Ehning: Der 42 Jahre alte Springreiter aus Borken kann einen Rekord aufstellen. Der dreimalige Weltcup-Sieger wäre bei einem erneuten Triumph der Erste mit vier Siegen. Die Konkurrenz bei den Springreitern ist allerdings groß. In Omaha sattelt Ehning den 14 Jahre alte Wallach Pret a tout.

Guido Klatte: Der 21 Jahre alte Reiter aus Lastrup überraschte im Herbst mit den ersten Qualifikations-Punkten bei einem US-Trip. Der Bundestrainer schickte ihn anschließend auch auf europäische Weltcup-Turniere - und der U21-Europameister von 2016 schaffte souverän die Qualifikation für das Finale, bei dem er Qinghai reitet.

Markus Brinkmann: Mit dem 36-Jährigen aus Herford hat keiner gerechnet - denn Brinkmann ist Amateur. "Das war ursprünglich nicht geplant", sagt der Bundestrainer. Brinkmann ist eigentlich Geschäftsführer im familieneigenen Bekleidungsunternehmen und trainiert vor oder nach der Arbeit.

Christian Heineking: Seinen internationalen Durchbruch schaffte der 37-Jährige erst nach dem Umzug in die USA. Der hierzulande weitestgehend unbekannte Reiter aus Neustrelitz lebt seit mehreren Jahren in Texas und kennt sich als einziger Deutscher in Omaha aus: Heineking gewann bereits viermal den Großen Preis am Final-Ort.

Isabell Werth: Nach den Absagen von Jessica von Bredow-Werndl und Fabienne Lütkemeier ist die 47-Jährige die einzige deutsche Starterin in der Dressur - und ist mit Weihegold die große Favoritin. "Sie ist das Pferd, das es zu schlagen gilt", sagt die zweimalige Weltcup-Siegerin über ihre Stute, mit der sie die Weltrangliste anführt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Reiten

Jede Woche im LVZ-Tippspiel zur Saison 2016/17 regionale Partien tippen und tolle Preise gewinnen! mehr

Der Fußballverein und LVZ.de suchen 22 Einlaufkinder für das Spiel gegen die Queens Park Rangers zum Saisonauftakt am 23. Juli.

  mehr

Alle Wettquoten zu Spielen von RB Leipzig gibt es bei SmartBets.