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Am zweiten Spieltag Ostkracher gegen Rostock: SC DHfK Leipzig plant für die 2. Bundesliga

Am zweiten Spieltag Ostkracher gegen Rostock: SC DHfK Leipzig plant für die 2. Bundesliga

Während die Spieler noch das Glücksgefühl des Aufstiegs genießen, laufen die Planungen bei den Verantwortlichen des SC DHfK Leipzig für das kommende Spieljahr in der zweithöchsten deutschen Spielklasse auf Hochtouren.

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Uwe Jungandreas, Trainer der DHfK-Handballer.

Quelle: Christian Nitsche

Leipzig. Inzwischen stehen auch die Gegner und der vorläufige Spielplan für die Mannschaft von Trainer Uwe Jungandreas fest.

Darunter sind so traditionsreiche Handballvereine aus Ostdeutschland wie der ThSV Eisenach, der SV Post Schwerin oder der HC Empor Rostock. Aber auch große Vereine wie der TUSEM Essen oder die HSG Düsseldorf werden ihre Stippvisite in der Messestadt abgeben.

Starten werden die Leipziger aller Voraussicht nach am 03./04. September auswärts beim TUSEM Essen bevor sie dann am 10/11. September im ersten Ostderby den HC Empor Rostock in der heimischen Ernst-Grube-Halle empfangen werden.

Derzeit laufen erste Gespräche mit dem Betreiber der Arena. „Wir können uns gut vorstellen, für zwei bis drei Spiele die Halle zu wechseln. Besonders bei den Ostkrachern gegen Eisenach und Schwerin erwarten wir viele Zuschauer“, sagt Karsten Günther, Geschäftsführer der DHfK-Handball GmbH.

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Eine mögliche Doppelveranstaltung mit den Damen des HC Leipzig sieht Günther eher kritisch. „Die Delitzscher Vergangenheit hat gezeigt, dass so ein Event schwierig zu realisieren ist. Wenn die Zuschauer dann fünf Stunden in der Halle sitzen, ist es mehr Belastung als Spaß.“

An den Anwurfzeiten für die Heimspiele wird sich für die Fans nichts ändern. Auch in der kommenden Saison werden die Partien meistens am Sonntag um 17 Uhr angepfiffen. „Das ist mittlerweile schon fast Tradition. Für uns ist das eine sehr familienfreundliche Zeit, wo auch relativ wenige andere Leipziger Mannschaft im Einsatz sind“, erklärt Günther.

Die Personalplanungen für die neue Spielzeit sind indes abgeschlossen. Neben den drei Neuzugängen Till Riehn (24, TG Münden), Martin Müller (20, HSG Wolfen) und Junioren-Nationaltorhüter Oliver Krechel (20, Wilhelmshaven) bekommen auch die beiden Linkshänder Max Emanuel (16) und Lukas Krzikalla (17) aus der Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch die Chance, regelmäßig mit „den Großen“ trainieren zu dürfen. Mit einem erweiterten Kader von 19 Spielern will sich das Team schon in dieser Saison in der zweiten Bundesliga etablieren.

Auf Grund der geringen Kapazität bei den Heimspielen rät der Günther zum Kauf einer Dauerkarte, die zum Preis von 15 statt 19 Heimspielen angeboten werden. Die Anmeldeformulare stehen ab Donnerstag auf der Homepage des Vereins zur Verfügung. Wer sich vor dem Spiel eine normale Karte erwirbt, zahlt je nach Kategorie zwischen neun und zwölf Euro. Ermäßigte Tickets gibt es zum Preis von sieben bis zehn Euro und Kinder können sich die Spiele für fünf bis sieben Euro ansehen.

Anne Ulbricht

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