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Auftakt-Heimspiel: SC DHfK Leipzig empfängt Aufsteiger Hüttenberg

Fast drei Monate Pause Auftakt-Heimspiel: SC DHfK Leipzig empfängt Aufsteiger Hüttenberg

Die handballfreie Zeit in Leipzig ist zu Ende! Nach drei Monaten Pause bestreitet der SC DHfK am Donnerstag gegen den TV Hüttenberg sein erstes Bundesliga-Heimspiel seit fast drei Monaten.

André Haber (l.) Trainer des SC DHfK Leipzig neben Manager Karsten Günther (Archivbild)

Quelle: Christian Modla

Die handballfreie Zeit in Leipzig ist zu Ende! Nach drei Monaten Pause bestreitet der SC DHfK am Donnerstag gegen den TV Hüttenberg sein erstes Bundesliga-Heimspiel seit fast drei Monaten. Mit Hüttenberg steht den Grün-Weißen nicht nur ein Aufsteiger ins Haus, den Hessen ist der beispiellose Durchmarsch aus der 3. In die 1. Bundesliga gelungen.

Die Gäste wissen um ihre Stärken und Schwächen. Mit 1,3 Millionen Euro für die Spielzeit haben die Hessen den kleinsten Etat der Liga. Hüttenberg ist eine Amateur-Mannschaft mit nur fünf Profis – Trainer Adalsteinn Eyjolfsson eingeschlossen. „Das Training ist wie ein Puzzle“, so der Coach. „Wer Zeit hat, ist da.“ Wenn die beim TV spielenden Studenten auf dem Weg von der Uni in Frankfurt zum Training in Hüttenberg im Stau stecken bleiben, dann fällt für sie das Training eben aus, erklärt der Übungsleiter. Erklärtes Ziel der Aufsteiger ist der Klassenerhalt. Zum Auftaktspiel gegen Magdeburg gab es zunächst eine Niederlage.

Die Leipziger, immerhin schon im dritten Jahr Erstligist, starteten mit dem „neuen“ Trainer André Haber mit einem Sieg gegen Minden in die Saison. „Wer sich in der 2. Bundesliga mit 20 Mannschaften durchsetzen kann, steht verdient in der stärksten Liga der Welt“, zoll Haber den Gästen aus Hüttenberg Respekt. Auch den Kader hat Der DHfK-Coach schon analysiert: „Der TV Hüttenberg hat eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern.“ Bei der Spielweise steche besonders die offensive Deckung der Gäste hervor.

Für das Spiel am Donnerstagabend – Anwurf ist 18.30 Uhr – erwarten die SC-DHfK-Handballer 3000 Gäste. 2600 Tickets sind bereits verkauft.

joka

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