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Ausverkauft: SC DHfK Leipzig spielt gegen die Füchse Berlin vor vollem Haus

Ausverkauft: SC DHfK Leipzig spielt gegen die Füchse Berlin vor vollem Haus

Die Tickets gingen weg wie geschnitten Brot. Das Viertelfinalspiel im DHB-Pokal zwischen dem SC DHfK Leipzig und den Füchsen Berlin ist ausverkauft. „Am Dienstagmittag waren alle Karten weg“, sagte DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.

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Freut sich über den Vorverkauf: Karsten Günther.

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Gespielt wird am 4. März. Die Anwurfzeit ist voraussichtlich um 18 Uhr. Sie soll aber erst dann genau festgelegt werden, wenn klar ist, wann die Fußballer von RB Leipzig am selben Tag gegen den VfL Wolfsburg im DFB-Pokal antreten. Überschneidungen sollen vermieden werden.

Für alle Fans, die leer ausgegangen sind, gibt es am 1. Februar noch eine Chance auf Resttickets. Dann gehen die Rückläufer, der für Vereinsmitglieder, Dauerkartenbesitzer und Gäste reservierten Karten, in den Verkauf.

Der SC DHfK denkt auch über die Erweiterung des Sitzplatzangebotes nach. Zu den jetzt verplanten 6.000 Klappstühlen in der Arena könnten noch einige hinzukommen. Eine große Lösung wie beim All Star Game mit mehr als 7.500 Zuschauern soll es nach jetzigem Stand aber nicht geben. Dafür müsste das Spielfeld einige Meter in die Mitte verrückt werden. „Das haben wir im Augenblick nicht vor“, so Günther. Die Mannschaft solle ihr gewohntes Umfeld behalten, außerdem sei die dichtere Variante auch besser für die Stimmung und damit die Unterstützung der Spieler von Trainer Christian Prokop.

Sollten die Leipziger die Überraschung schaffen, und den in dieser Saison schwächelnden Erstligisten schlagen, dann wäre die Sensation perfekt. Der SC DHfK würde als Zweitligist beim Final Four um den Pokalsieg kämpfen. Gespielt wird das Turnier am 9. und 10. Mai in Hamburg. Die Leipziger wären allerdings nicht der erste unterklassige Verein bei dieser Runde. Der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, aus der der heutige Erstligist HSG Wetzlar hervorging, schaffte dieses Kunststück 1997 schon einmal.

Karten sind für die Endrunde bereits im Handel erhältlich. Für Fans der Teilnehmermannschaften wird aber ein Kontingent von 1000 Tickets pro Team zurückgehalten, die nach der Qualifikation über die Vereine verkauft werden. Karsten Günther will soweit aber noch nicht denken: „Wir müssen im Kopf klar bleiben, schließlich spielen wir jetzt gegen den aktuellen Pokalsieger.“

Matthias Roth

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