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DHfK-Handballer trainieren in Thüringen – Max Emanuel kämpft in Österreich um EM-Titel

DHfK-Handballer trainieren in Thüringen – Max Emanuel kämpft in Österreich um EM-Titel

Für die Handballer des SC DHfK wird es ein anstrengendes Wochenende. Seit Donnerstag weilt die Mannschaft um Chef-Trainer Christian Prokop in Bad Blankenburg. Auf dem Gelände der Landessportschule finden die Zweitligisten optimale Bedingungen für die Saisonvorbereitung vor.

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Training am frühen Vormittag: Die Handballer des Leipziger SC DHfK im harz.

Quelle: SC DHfK Leipzig

Leipzig. „Es sind vier Tage, die wir brauchen, um den nötigen Biss zu entwickeln“, so Prokop.

Nach Laufeinheiten am Vormittag steht am Abend ein Spiel gegen die Drittliga-Handballer von Bad Blankenburg an. „Die Mannschaft soll an die guten Trainingsleistungen anknüpfen und mehr taktische Dinge umsetzen“, fordert Prokop. Nach der Partie gibt es - zum Zwecke der Teambildung - einen sogenannten Mannschaftsabend. Doch richtig zur Sache geht es erst am Samstag: Dann steht für die Grün-Weißen das obligatorische Tischtennisturnier auf dem Plan.

Auf Teamabend und Ping-Pong muss hingegen Max Emanuel verzichten. Der Rückraumspieler ist derzeit mit der Junioren-Nationalmannschaft bei der EM in Österreich. Gegen die Slowakei legten die Deutschen bereits mit 32:18 vor. Dabei gingen zwei Treffer auf Emanuels Konto. Am Freitagabend steht die Partie gegen Weißrussland an, am Sonntag geht es gegen Gastgeber Österreich.

Da der DHfK-Spieler während der Sommerpause für die WM trainiert hat, räumt ihm Trainer Prokop gewisse Freiräume ein: Ziehen die Junioren in die Hauptrunde ein, bekommt Emanuel ein paar Tage zur Regeneration frei.

joka

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