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Schwitzen für den Aufstieg in die 1. Liga: SC DHfK Leipzig startet wieder ins Training

Schwitzen für den Aufstieg in die 1. Liga: SC DHfK Leipzig startet wieder ins Training

Nach 37 handballfreien Tagen bat SC DHfK-Trainer Christian Prokop sein Team am Donnerstag zum ersten Training der Saison-Vorbereitung. Bei hochsommerlichen Temperaturen schwitzte der Zweitligist bei Ausdauer- und Athletik-Übungen auf der Laufbahn der Sport-Uni in der Jahnallee für sein großes Ziel.

Leipzig.  

Der Aufstieg in die 1. Bundesliga, daran wollen die Leipziger Handballer weiter arbeiten. Nach Platz fünf in der vergangenen Saison, scheint die höhere Spielklasse der konsequente nächste Schritt zu sein. Trainer Prokop tritt jedoch wie gewohnt auf die Euphoriebremse. „Natürlich wollen wir uns weiter unter den Topteams der 2. Bundesliga etablieren, der Aufstieg ist allerdings keine Pflicht.“ Der 35-Jährige erklärt, dass es innerhalb der nächsten zwei Jahre klappen soll: „Ich habe einen Drei-Jahres-Vertrag. Nun beginne ich meine zweite Saison. Die Ziele sind mit dem Verein klar abgesprochen. Während meiner Amtszeit soll der Sprung in die 1. Bundesliga gelingen.“    

Dafür hat Prokop wie er selbst sagt, gemessen am Budget, seine Wunschkandidaten verpflichtet. Vier neue Gesichter gaben zum Trainingsauftakt ihren Einstand: Felix Storbeck (Torhüter aus Hamm) sowie die drei Rückraumspieler Philipp Pöter (Essen), Michael Qvist (Hildesheim) und Marc Pechstein (Hüttenberg) kamen alle von Ligakonkurrenten in die Messestadt. Von ihnen erwartet der Coach eine Qualitätssteigerung  für den SC DHfK.   Einer, der die Grün-Weißen nächste Saison anführen soll, ist Philipp Pöter, den Prokop noch aus seiner Zeit in Essen kennt. Er verfüge vor allem über ein hohes taktisches Verständnis. Auch Pöter will mit Leipzig hoch hinaus: „Wir haben heute gleich ordentlich losgelegt und Gas gegeben. Das ist auch meine Erwartung an die Saison. Ich weiß, was der Trainer von mir will und hoffe, dass ich mein gutes Spielverständnis einbringen kann. Wir wollen auf jeden Fall oben mitspielen.“

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Leipzig. Nach 37 handballfreien Tagen bat SC DHfK-Trainer Christian Prokop sein Team am Donnerstag zum ersten Training der Saison-Vorbereitung. Bei hochsommerlichen Temperaturen schwitzte der Zweitligist bei Ausdauer- und Athletik-Übungen auf der Laufbahn der Sport-Uni in der Jahnallee für sein großes Ziel. Der Aufstieg in die 1. Bundesliga, daran wollen die Leipziger Handballer weiter arbeiten.

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 Wegen der Perspektive auf höhere Aufgaben ist auch Torhüter Storbeck zum SC DHfK gewechselt: „Mich hat das Konzept des Vereins überzeugt und die Möglichkeit, dass es längerfristig auch über die 2. Bundesliga hinausgehen soll“, sagte der 21-Jährige. Prokop bezeichnet ihn als eines der größten Talente auf dieser Position.

In den nächsten sieben Wochen haben die Leipziger Handballer ein straffes Programm, mit zwei Trainingslagern und mindestens acht Testpartien vor sich. Höhepunkt und Abschluss der Vorbereitung wird das Spiel am 16. August gegen den Erstligisten SC Magdeburg sein.   Bis zum ersten Pflichtspiel am 20. August im DHB-Pokal gegen Bittenfeld

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verspricht Coach Prokop eine abwechslungsreiche Vorbereitung, in der neben Fitness der Tempo-Handball ein Trainingsschwerpunkt sein soll. Lukas Krzikalla und Sebastian Roschek waren zum Auftakt die schnellsten beim Intervall-Training. Dafür brachte Neuzugang Marc Pechstein so viel Kraft mit, dass er bei den Hürdensprüngen gleich eine kaputt machte.        

Anne Grimm

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