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Spektakulärer Saisonauftakt für den SC DHfK Leipzig

Nächste Woche Pokalauslosung Spektakulärer Saisonauftakt für den SC DHfK Leipzig

Für die Handballer des SC DHfK Leipzig geht es im August mit Vollgas in die neue Saison. Zum Abschluss der Vorbereitung heißen die Gegner Kiel und Barcelona. Es folgt mit einem Vierer-Turnier die neu gestaltete erste Runde im DHB-Pokal. Und auch zum Start in der 1. Bundesliga warten attraktive Gegner.

DHfK-Trainer Christian Prokop.

Quelle: Chritian Modla

Leipzig. Von Null auf Hundert: Die Handballer von Erstligist SC DHfK Leipzig starten im August mit vollem Tempo in die neue Saison. Als Höhepunkt der Vorbereitung treten die Grün-Weißen am 12. August beim Nord-Cup in Kiel an. Gegner sind der gastgebende Deutsche Meister vom THW und Champions-League-Sieger FC Barcelona. „Da werden wir einiges lernen“, sagte DHfK-Trainer Christian Prokop.

Drei Tage später folgt der nächste Höhepunkt: die erste Runde im Pokal. Den Wettbewerb hat der Deutsche Handballbund (DHB) in diesem Jahr neu gestaltet. Zum Auftakt nehmen 64 Mannschaften von der ersten bis zur dritten Liga teil, ergänzt durch Finalisten im Amateurpokal. Sie spielen an 16 Orten in Vierer-Turnieren die Sieger aus. Die jeweiligen Gewinner qualifizieren sich fürs Achtelfinale. Die Paarungen werden am kommenden Dienstag um 12 Uhr in der Geschäftsstelle der Handball-Bundesliga ausgelost. Sport 1 überträgt im Livestream.

Um die Attraktivität zu erhöhen und mehr Derbys auszulosen, hat der DHB zudem Nord- und Südgruppen gebildet. Die bisherigen Zweitligisten haben das erste Zugriffsrecht, als Gastgeber die Runde auszutragen. Sollten sie verzichten, geht das Recht auf die Drittligisten und anschließend auf die Amateurvereine über. „Sollten auch sie abwinken, müssen die Bundesligisten übernehmen“, erklärte Spielleiter Andreas Wäschenbach.

Der SC DHfK hat dem Verband bereits abgesagt. „Wir konzentrieren uns auf unser erstes Punktspiel zu Hause gegen den HSV Hamburg am Sonnabend danach und möchten auch gern einem Drittligisten die Chance auf eine volle Halle bieten“, sagte DHfK Geschäftsführer Karsten Günther.

Der DHB will mit dem neuen Modus die Belastung für die Spieler durch weniger Partien reduzieren. Zugleich erhoffen sich die Funktionäre mehr Aufmerksamkeit durch Zuschauer und Medien. Das Achtelfinale ist für Mittwoch, 28. Oktober, geplant. Und auch das Viertelfinale ist mit dem 16. Dezember an einem Mittwoch angesetzt. Damit stehen bereits vor Weihnachten die Teilnehmer am Final Four am 30. April und 1. Mai in Hamburg fest.

Beim SC DHfK geht es in der Bundesliga nach den vorläufigen Planungen gleich spektakulär weiter. Dem Heimspiel gegen Hamburg folgt zu Hause die Partie gegen Melsungen. Danach müssen die Leipziger zu den Füchsen nach Berlin, bevor der SC Magdeburg für eine ausverkaufte Arena sorgen könnte. Laut Spielleiter Wäschenbach werden die genauen Termin aber erst Mitte Juli veröffentlicht. Zuvor müssten die Verpflichtungen der deutschen Teams im Europapokal abgewartet werden.

Lostopf 1 – 1. Bundesliga, Platz 1 bis 16

Gruppe Nord

THW Kiel

SG Flensburg-Handewitt

SC Magdeburg

Füchse Berlin

HSV Handball

TuS Nettelstedt-Lübbecke

TSV Hannover-Burgdorf

GWD Minden

Gruppe Süd

Rhein-Neckar Löwen

Frisch Auf Göppingen

MT Melsungen

HSG

Wetzlar

VfL Gummersbach

HBW Balingen-Weilstetten

Bergischer HC

TBV Lemgo

 

Lostopf 2 – 2. Bundesliga, Platz 1 bis 16

Gruppe Nord

SC DHfK Leipzig

HSG Nordhorn-Lingen

ASV Hamm-Westfalen

TV Emsdetten

VfL Bad Schwartau

HC Empor Rostock

SV Henstedt-Ulzburg

TUSEM Essen

Gruppe Süd

ThSV Eisenach

TV Bittenfeld

DJK Rimpar Wölfe

EHV Aue

HSC 2000 Coburg

TV 1893 Neuhausen

TSV Bayer Dormagen

HG Saarlouis  

Lostopf 3 – Absteiger der 1. und 2. Bundesliga, die beiden ersten Teams der dritten Liga und Teilnehmer am Amteur-Pokalfinale (Eintracht Baunatal verzichtet)

Gruppe Nord

Eintracht Hildesheim

Wilhelmshavener HV

HF Springe

TuS Ferndorf

VfL Eintracht Hagen

HC Elbflorenz Dresden

SG LVB Leipzig

DHK Flensborg

Gruppe Süd

TSG Friesenheim

HC Erlangen

SG BBM Bieitgheim

TV Großwallstadt

TV Hüttenberg

SG Keutershausen

SG Nußloch

SG Kleenheim

Topf 4 – 3. Liga, Platz drei bis sechs

Gruppe Nord

TSV Altenholz

Oranienburger HC

VfL Potsdam

VfL Fredenbeck

HSV Hannover

Dessau-Rosslauer HV

HSG Krefeld

TV Korschenbroich

Gruppe Süd

TV Hochdorf

HSG Konstanz

TSB Heilbronn/Horkheim

SV Salamander Kornwestheim

TV Kirchzell

HSG Nieder-Roden

SV 64 Zweibrücken

Leichlinger TV

Zweite Mannschaften sind für den Wettbewerb nicht zugelassen. Damit darf der SC Magdeburg nur mit einem Team starten.

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